
Zumindest die beiden letzteren Dinge kann man prima zusammenbringen, wenn man beim Rumprotzen sein neues Apple-Telefon gleich in der Walnuss-Hülle von Free Clothing Co auf den Tisch legt.
Selbstverständlich aus echtem Holz (weshalb die Maserung variieren kann) und überraschenderweise mit einem Preis von 30 Dollar gar nicht mal so teuer wie man hätte erwarten können.
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In deiner Tastatur sammeln sich mehr Krümel als in der Brötchentüte, deine Kaffeetasse wünscht dir einen Guten Morgen und deine Maus bleibt an der Hand kleben, wenn du aufstehst. Kurz: dein Schreibtisch ist ein Biotop.
Schäm dich nicht dafür, nimm es an. Geh in die Offensive und nenn es Bio!
Die Moos-Tastatur des Designers Robbie Tilton geht diesen Schritt. Und sieht dabei wirklich gut aus. Tilton hat für seinen Eigenbau die Innereien eines Apple-Keyboard in ein Gehäuse aus Holz und Moos gesteckt.
Lass wachsen.

Ein Holzrad für Kleinkinder ist ziemlich öko. Wer mal in Tübingen oder auf dem Prenzlauer Berg war, weiß das. Doch mit dem Ökosein ist es schnell vorbei, wenn man alle paar Monate ein neues Holzbike kaufen muss. Zu viel Holzfällerei. Deshalb ist die Idee von Noeli Vallano ganz pfiffig. Ein Kinderrad, das mitwächst, statt nur aus nachwachsendem Material zu sein.
Das B’Kid durchläuft eine Evolution in drei Phasen:
Es startet sein Dasein als 3-Wheeler. Dabei verzichtet die Designerin aus Barcelona auf hässliche, quietschende Stützräder, sondern schraubt einfach ein drittes Holrad an. Phase 2 ist die Laufradphase, wobei Sattel und Lenker mit dem Kind in die Höhe wachsen. In Phase drei bekommt das Gefährt Pedale. Ein echtes Radel.
Weil das B’Kid öko ist, sind Sattel und Griffe mit Kork überzogen. Weil es dazu familienfreundlich ist, verfügt es über einen Tragegurt, für den Fall, dass der Steppcke nicht mehr radeln will. Dann muss man den Kleinen einfach unter den freien Arm klemmen.

Wieder mal ein Wüste-Gobi-Klima im Wohnzimmer? Um trockener Luft der Garaus zu machen, bedarf es nun keiner stromfressender Geräte mehr.
Der Cypress Mast Humidifier aus dem Hause Masuza sieht aus wie eine verholzte Flamme und spendet Feuchtigkeit, ohne ein Watt Strom zu fressen.
Hölzerne Luft-Befeuchter haben eine lange Tradition in Japan. Damit die Tradition erhalten bleibt, verspricht der japanische Hersteller, dass der Cypress Mast Humidifier nicht verrottet.
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Zur Serie: Mit “NoStrom” ziehen wir jeden Dienstag für einen kurzen Augenblick den Stecker und stellen hier ein vollkommen stromfreies Gadget vor.

Kleinkram waren mir eigentlich schon immer zuwider – ob ich es nun gut finden soll, dass es eine Neuauflage mit integriertem iPhone-Dock gibt (zumindest als Entwurf), weiß ich noch nicht.
Immerhin hat YoungGun Cho beim Design des dockTRAY an die Umwelt gedacht und verwendet als Material Birkenholz.
Ansonsten aber … naja, wer’s braucht, um Ordnung zu halten … mehr »

Die Kombination von Elektronik mit Holz ist ja schon seit einiger Zeit recht populär, und wer sich nicht scheut, auch mal einen Schraubenzieher in die Hand zu nehmen, kann auch sein iPhone entsprechend aufbrezeln.
Mit Preisen zwischen 90 und 100 Dollar sind die Material-6-Holzabdeckungen allerdings nicht wirklich billig, aber wer möchte, dass sein Apple-Telefon gleichzeitig modernund doch wieder irgendwo naturbelassen aussieht, wird davor wohl nicht zurückschrecken.
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Recycling-”Marble Machine” mit ordentlich Geek-Appeal: Diese gigantische Murmelbahn aus mehr als 4.000 ausrangierten Eis-Stielen verfügt über 66 verschiedene Tracks, elf Ausgänge und sage und schreibe 120 Eingänge.
Unbekannt ist leider, wie lange die guten Leute dafür gebraucht haben, die mannshohe Eis-Stiel-Holz-Skulptur zu bauen.
Gesehen bei LoveJordan.

Wenn man bei Handys das äußere Design nach eigenem Gusto ändert, indem man eine Schutzhülle drüberstreift, weshalb dann nicht eigentlich auch bei Kopfhörern?
Zumindest bei den Studio-Kopfhörern von Beats jedenfalls geht das jetzt und ruckzuck sieht die ganze Sache nicht mehr nach billigem Plastik aus, sondern beeindruckt durch edle Holzausstrahlung (Kirsche oder Walnuss). mehr »

In Holz und Kork sollen künftig das Apple iPhone und der iPod-Musikplayer gepackt werden. Nicht dass das ganz neu wäre, aber nun hat auch iWave Accessoires im Programm, die die Umwelt schonen sollen. Durch die Verwendung recycelbarer, recycelter und natürlicher Materialien etwa, wie der Hersteller sagt.
So gibt es in der Grass Roots Collection genannten Öko-Reihe nun neben den iPhone/iPod Cases auch Kopfhörer und Ohrhörer aus Holz – alle mit dem Zusatz Eco. mehr »
![[GadgetStyle] Volles Holz:](http://www.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/03/lazerwood-beats.jpg)
Wenn man bei Handys das äußere Design nach eigenem Gusto ändert, indem man eine Schutzhülle drüberstreift, weshalb dann nicht eigentlich auch bei Kopfhörern?
Zumindest bei den Studio-Kopfhörern von Beats jedenfalls geht das jetzt und ruckzuck sieht die ganze Sache nicht mehr nach billigem Plastik aus, sondern beeindruckt durch edle Holzausstrahlung (Kirsche oder Walnuss).
Ganz billig ist das natürlich nicht (35 Dollar), aber wenn der Kopfhörer schon ein wenig gelitten hat und man besorgt genug ist, um sich über so etwas Gedanken zu machen, ist es eine nette Lösung.

Vor einigen Jahren gab es schon einmal eine Bambus-Trendwelle im Gadget-Sektor, die in erster Linie im Laptop-Bereich greifbar wurde; leider ist sie damals – zumindest hier in Europa – relativ schnell wieder verebbt. Das war schade und irgendwie auch unverständlich, denn Bambus ist einfach ein toller Rohstoff. Leicht, dabei aber vergleichsweise mit hoher Dichte, stabil bei hoher Flexibilität, schnell nachwachsend – das spricht alles eindeutig für Bambus. Um so mehr freut es uns, dass nun erneut technische Gebrauchsgegenstände mit einem hohen Anteil dieses Materials auftauchen. mehr »

Um ganz präzise zu sein: Der Lautsprecher im Inneren des Kästchens ist natürlich nicht aus Holz, sondern Papier, Plastik und Metall.
Nur das Äussere, das ausser den üblichen Bedienungselementen eine Musikwiedergabegeräts einen SD-Karten-Slot und einen USB-Port aufweist. Handgefertigt, aus dem Holz von Aprikosenbäumen, $ 59,99 (~ 45 €).

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