![[Greentech] Greenpeace warnt vor dreckigem Strom in der Wolke](http://www.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/05/greenpeace-cloud-620_1_620x350.jpg)
Cloud Computing ist dieser Tage in aller Munde. Nur: Wie sauber ist eigentlich der Strom für Cloud-Rechenzentren?
Greenpeace hat sich diese knifflige Frage gestellt und nahm große Anbieter in einer – recht umstrittenen – Studie unter die Lupe und fand raus: Der Schönwetter-Tech-Riese Apple ist führend bei der Nutzung von „dreckigem” Kohle- und Atomstrom. Denn 55 Prozent wird bei der Apfel-Firma mit Kohle-, weitere 27 Prozent mit Atomstrom gedeckt. mehr »

Die Umweltsünden der großen Digitalunternehmen sind Greenpeace schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Jetzt bekam wieder einmal Apple den Unmut der Organisation zu spüren: Mit koordinierten Aktionen in Apple-Stores in San Francisco, New York und Toronto wurde die Kampagne „Clean Our Cloud“ promotet, die den Energieverbrauch der Apple-Datenzentren thematisiert.
Die stehen in den USA im Wesentlichen (wie übrigens auch die von Facebook und Google) abgelegen in North Carolina. Dafür gibt es gute Gründe: In der strukturschwachen Region, die früher von Textil- und Möbelindustrie lebte und die sich nun „Data Center Corridor“ nennt, gibt es billigen Strom von einer Firma namens Duke Energy. Die zählt zwar zu den günstigsten Anbietern in den ganzen USA, arbeitet aber vor allem mit Kohlekraftwerken. mehr »

Darf’s ein bisschen grüner sein? Auch beim Kauf eines Computer-Monitors lässt sich Umwelttbewusstsein demonstrieren – sowie Energie und Resscourcen sparen.
Greenpeace hat den PC-Monitor Lenovo Thinkvision L2440x Wide als besonders umweltfreundlich ausgezeichnet. Das Display ist frei von PVC und Flammschutzmitteln; zudem bestehen die Plastikteile des Monitors zu knapp einem Drittel aus Recycling-Kunstoff mehr »
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Gesetzentwurf zur Endlagerung von Kohlendioxid im Internet veröffentlicht. Der Entwurf (Stand: 14.02.) von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beinhalte eine Sonderregel, die es Ländern ermöglichen soll, einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung auszuschließen, teilte die Organisation mit. Nach ihren Angaben besteht für den Ausschluss der CO2-Verpressung in einzelnen Bundesländern jedoch keine Rechtssicherheit. Die Organisation forderte den Umweltminister auf, den Gesetzentwurf zurückzuziehen und ein Kohleausstiegsgesetz auf den Weg zu bringen.
“Der neue Gesetzentwurf von Minister Röttgen ist ein fauler Kompromiss, der den Bürgern in Schleswig-Holstein und Niedersachsen nicht hilft, CO2-Endlagerung vor ihrer Haustür zu verhindern”, Gleichzeitig würden die Menschen in Brandenburg zu Versuchskaninchen gemacht, sagte Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. Der Gesetzentwurf mache dort den Weg für die erste Anlage zur CO2-Verpressung frei.
tf/mei Foto: michi_p via FlickR/cc
Die Umweltorganisation Greenpeace hat die Einigung der schwarz-gelben Koalition auf eine Verlängerung der Atomlaufzeiten um durchschnittlich 12 Jahre als “schwarzen Tag für Deutschland” kritisiert.
“Eine unverantwortliche Entscheidung”, sagte Atomexperte Tobias Münchmeyer am Sonntagabend in Berlin. Allein tausende Tonnen an zusätzlichem Atommüll würden dadurch anfallen. mehr »
Die Drohung der Atomkonzerne, bei Einführung einer Brennelementesteuer Kernkraftwerke sofort stillzulegen, ist nach Greenpeace-Berechnungen eine leere Drohung. Auch ohne die sieben ältesten Meiler und den nicht produzierenden Pannen-Reaktor Krümmel werde es keinen Strommangel geben, erklärte die Umweltorganisation am Sonntag in Hamburg unter Berufung auf Berechnungen des Aachener Instituts EUtech. Die Werke trügen nur noch zu 5,4 Prozent zur Versorgung bei.
Die übrigen neun moderneren Atommeiler könnten bis zum Jahr 2015 abgeschaltet werden. mehr »

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat am Samstag vor Aral-Tankstellen in vielen deutschen Städten gegen den Mutterkonzern BP demonstriert. Mit der Ölpest im Golf von Mexiko sei BP verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt, kritisierten die Umweltschützer.
Rund 50 Aktivisten wollten vor Aral-Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen darauf aufmerksam machen, dass die Marke eine Tochter des britischen Ölkonzerns ist. «Die Konzernleitung der deutschen Tochter BP versteckt sich hinter Ihrer blauen Marke Aral», sagte Greenpeace-Ölexperte Jörg Feddern. mehr »

In Deutschland ist nach Recherchen der Umweltschutzorganisation Greenpeace trotz Verbots auf bis zu 3000 Hektar mit Genmais verunreinigtes Saatgut angebaut worden. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium habe seit Anfang März von der Verunreinigung gewusst, teilte Greenpeace am Sonntag mit. Trotzdem sei das Saatgut verkauft und ausgesät worden. Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Alexander Hissting sagte: «Es handelt sich hier um den bisher größten Gentechnik-Saatgutskandal in Deutschland.»
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Sehr pikanter Ärger für Nintendo: Greenpeace stellt in der neuesten Ausgabe des Greenpeace-Ratgebers “Grüne Elektronik” den legendären japanischen Gaming-Pionier Nintendo an den Pranger. Die Spaß-Company aus Nippon nehme bei der Produktion ihrer Daddel-Konsolen kaum Rücksicht auf die Umwelt, so der keinesfalls neue Vorwurf. mehr »

Mit den größten «Reagenzgläsern» der Welt tauchen Kieler Meeresforscher in die Arktis vor Spitzbergen ein. Sie wollen mehr als fünf Wochen lang untersuchen, wie sich die Versauerung des Ozeans auf dort heimische Lebensgemeinschaften auswirkt.
Die Wissenschaftler nutzen dafür eine weltweit einmalige Anlage: 50 000 Liter Meerwasser fasst jeder der neun Kunststoffschläuche, die in knapp acht Meter lange Auftriebskörper eingehängt werden und sich erst im Wasser auf 17 Meter Länge entfalten. Die Forscher können damit den Einfluss von Umweltveränderungen dort untersuchen, wo sie die größten Risiken für die Ökosysteme im Meer erwarten mehr »

PR-Debakel und kein Ende: Der Food-Riese Nestlé bringt jetzt auch noch seine eigenen Fans gegen sich auf. Während die Umweltschutzorganisation Greenpeace (wie berichtet) ihre Kampagne gegen den Nahrungsmittel-Riesen mit einem ekligen Video-Clip im Internet unbeirrt fortführt, bringt Nestlé mit seiner rigiden Kommunikationspolitik im Internet nun anscheinend auch noch die eigenen Anhänger gegen sich auf.
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“Have a break – ess’ einen Gorilla-Finger”: Greenpeace stellt den Lebensmittel-Riesen Nestlé an den Pranger. Und zwar mit einem recht ekligen Film macht die Umweltorganisation darauf aufmerksam, dass Nestlé für seine Süßigkeiten, darunter etwas das “Kitkat”, Palmöl von Anbietern verwende, die dafür Regenwald abholzen und den so oder so gefährdeten Orang-Utans ihre Heimat rauben.
Der Spot verdeutlicht das drastisch: In der Kitkat-eigenen “Have a break”-Manier gönnte sich ein Büro-Mitarbeiter einen Orang-Utan-Finger als Snack, tropfendes Blut inklusive.
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