Der Rückzug namhafter Konzerne wie Bosch aus der Solartechnik stößt in der Branche auf Kritik. “Ich finde das insgesamt sehr traurig, was mit der Industrie in Deutschland passiert ist”, so Dagmar Vogt, Präsidentin des Berlin-Brandenburg Energy Network, einem Bündnis von rund 60 Solarfirmen, gegenüber dem “Tagesspiegel”. mehr »

Sozusagen in Fortführung der Bonsai-Tradition bieten die Metaphys Ienami Planters auch Menschen in weniger schönen Wohnsituationen die Möglichkeit, sich einen Dachgarten zuzulegen – en miniature.

In erster Linie sind die Blumentöpfe (denn letzten Endes sind sie ja nicht mehr) für die Anpflanzung von Moosen und Sukkulenten gedacht, was auch unter dem Aspekt nett ist, dass man dann – wie abgebildet – auch noch kleine Figuren in den Pflanzenwuchs platzieren und sich so der Illusion einer Kleinstlandschaft hingeben kann.
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Was hier so aussieht wie drei harmlose Rüben auf einem Holzgestell, ist in Wahrheit – ein Schlagzeug.
Naja, zumindest eine Art Schlagzeug, denn wer die Pflanzen berührt, kann damit entsprechende Samples steuern.
Das Ganze funktioniert mittels eines Raspberry Pi mit kapazitivem Touch-Sensor und einem Audioverstärker, der sich in dem handgemachten Holzgehäuse verbirgt.
Warum die BeetBox gebaut wurde, verrät ihr Schöpfer nicht wirklich, aber die Menschen, die in dem Video damit spielen, haben offenkundig Spaß und das ist doch auch schon was.
[Link][via] Video: BeetBox from Scott Garner

Rechnet man die öffentlichen Subventionen für Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken weg, dann ist Solar- und Windenergie heute schon günstiger in der Herstellung als der Durchschnitt. Jetzt kommt der US-Konzern General Electric mit einem Vorschlag, der Windturbinen noch einmal billiger machen könnte.
Die Flügel sind hier nämlich nicht aus je einem grossen Stück Fiberglas, sondern aus zusammengeschraubten Rahmen, die mit einem Stoffgewebe bezogen sind, ähnlich wie bei antiken Flugzeugen. Dadurch würden die Baukosten pro Turbine um 25 bis 40 Prozent sinken, so der Konzern.
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An jedem Tag, in jeder Stunde und Sekunde produzieren wir CO2. Oftmals ohne es genau zu wissen. In der interaktiven Grafik „How much CO2“ von General Electric werden die genauen Mengen von verschiedenen Aktivitäten, Ländern oder Produkten angezeigt.
Und dabei kommen erschreckende Ergebnisse ans Licht: Eine große Hochzeit mit 300 Gästen erzeugt 85 Tonnen CO2, ein Musikfestival 168 Tonnen und ein einziges Fußballspiel 820 Tonnen.
Jeder Mausklick treibt den Klimawandel voran. Allein während ich diesen kurzen Text geschrieben habe, wurden 444 Gramm CO2 produziert. Auf den ersten Blick scheint dies nicht unbedingt viel, aber auf ein Jahr oder ein ganzes Leben berechnet, summieren sich das doch massivst.
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Ein Holzrad für Kleinkinder ist ziemlich öko. Wer mal in Tübingen oder auf dem Prenzlauer Berg war, weiß das. Doch mit dem Ökosein ist es schnell vorbei, wenn man alle paar Monate ein neues Holzbike kaufen muss. Zu viel Holzfällerei. Deshalb ist die Idee von Noeli Vallano ganz pfiffig. Ein Kinderrad, das mitwächst, statt nur aus nachwachsendem Material zu sein.
Das B’Kid durchläuft eine Evolution in drei Phasen:
Es startet sein Dasein als 3-Wheeler. Dabei verzichtet die Designerin aus Barcelona auf hässliche, quietschende Stützräder, sondern schraubt einfach ein drittes Holrad an. Phase 2 ist die Laufradphase, wobei Sattel und Lenker mit dem Kind in die Höhe wachsen. In Phase drei bekommt das Gefährt Pedale. Ein echtes Radel.
Weil das B’Kid öko ist, sind Sattel und Griffe mit Kork überzogen. Weil es dazu familienfreundlich ist, verfügt es über einen Tragegurt, für den Fall, dass der Steppcke nicht mehr radeln will. Dann muss man den Kleinen einfach unter den freien Arm klemmen.

Es ist immer tragisch, wenn ein Mensch sein Augenlicht einbüßt. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Verletzungen am Augapfel oder am Sehnerv können der Auslöser sein, manchmal auch angeborene, erbliche Faktoren. Die meisten von uns trifft es dann spätestens im Alter, wenn die Sehkraft naturbedingt nachlässt und Aktivitäten wie etwa Lesen oder Autofahren dadurch unmöglich werden.
Ganz interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Erkenntnisse der Schlafforscher, die in aufwendigen Studien herausgefunden haben, dass gut ein Fünftes aller von Geburt an Blinden durchaus noch Tag und Nacht wahrnehmen können, und sie es somit sehr viel einfacher haben als Blinde, die das nicht können, einen relativ stabilen Tag-/Nachtrythmus zu erhalten.
Nun forschen Wissenschaftler der Stanford University an einem Implantat fürs Auge, das eintreffendes Licht via Photovoltaik in elektrischen Strom umwandelt und so zumindest einen Teil der Sehkraft wieder herstellen soll. Eine Reihe von Photodioden aus Silikon, die wiederum in einem flexiblen Silikonsubstrat sitzen, kann Sonnenlicht aufnehmen und so einen Spannungsunterschied erzeugen. mehr »
![[Ceatec] Chance](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/12/SmartHome_wohnen_greentech_ccf_cjsveningsson.jpg)
Führende japanische Elektronikkonzerne wollen Verluste im Bereich Unterhaltungselektronik und Mobilfunk durch neue Produkte zum Energiesparen ausgleichen.
Auf der Elektronikmesse Ceatec in Chiba präsentierten am Mittwoch Panasonic, Toshiba, Mitsubishi Electric sowie Kyocera unterschiedliche Lösungsansätze für ein “Smart Home”, ein vernetztes und energiesparendes Haus.
“Wir sind nicht nur der TV-Hersteller”, sagte Panasonic-Präsident Kazuhiro Tsuga auf der Makuhari Messe östlich von Tokio. Tsuga betonte, welche große Bedeutung die Verlagerung des Schwerpunktes auf energiesparende Produkte für das Überleben des Unternehmens habe.
Die japanischen Branchenriesen wie Panasonic, Sharp und Sony die jahrelang den internationalen Markt der Unterhaltungselektronik dominierten, haben in jüngster Zeit massiv Marktanteile an Hersteller aus Sü mehr »

Matt: “Hey Freunde, ich gehe ‘ne Runde Boot fahren – wollt ihr mit?”
Freunde: “Klar – aber Moment mal, Matt, du hast doch gar kein Boot!”
Matt: “Kein Problem, ich druck’ mir einfach eins aus.”
So oder so ähnlich mag die Unterredung geklungen haben, die Matt Rogge in Washington kürzlich geführt hat. Doch statt in Gelächter endete das Vorhaben mit einem glorreichen zweiten Platz bei Denny’s Seafair Milk Carton Derby. Und dabei ist der Platz auf dem Treppchen nur das Sahnehäubchen der Geschichte. Erstaunlicher ist, dass der schmale Kahn überhaupt schwimmt und vollkommen dicht ist. mehr »
![[Green Gadgets] Solar-Speaker](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/07/green-gadgets_telefunken-sound-mobile-bluetoooth-speaker_gruen.jpg)
Tragbare Bluetooth-Lautsprecher mit Öko-Appeal von Telefunken: Der Bluetooth-Lautsprecher “Sound Mobile” begnügt sich mit Sonnen-Energie aus Solar-Zellen. Bei direkter Sonneneinstrahlung soll sich die 1,4 Kilogramm schwere Aktivbox in rund zehn Stunden komplett aufladen.
Die Laufzeit bei voller Lautstärke gibt der Hersteller mit etwa acht Stunden an. Alternativ kann der Sound Mobile auch per USB-Kabel mit Strom versorgt werden. Dazu ist das mobile Soundsystem wetterfest und robust konstruiert – und damit für den Ausseneinsatz in Freibad, Biergarten & Co gut geeignet. mehr »

Was ist besser als eine grüne Super-Innovation? Eine unsichtbare grüne Super-Innovation.
Yang Yang, Professor an der University of California und Direktor des California NanoSystems Institute, könnte dieser Coup mit einer beinahe durchsichtigen Solar-Zelle gelungen sein. Seit einiger Zeit schon tüfteln Ingenieure weltweit am perfekten Solar-Fenster fürs Auto – von einer Strom produzierenden Frontscheibe sind sie aber noch alle weit entfernt.
Den entscheidenden Schritt in eine richtige Richtung könnte Yang (von Science Watch zu einem der heißesten Wissenschaftler 2010 gekürt) nun beschritten haben. Sein Solar-Glas ist zu 70 Prozent durchsichtig. Der Trick der neuen Polymer Solar Cell (PSC) besteht darin, dass sie anstelle des sichtbaren Lichts nur das für menschliche Augen unsichtbare Infrarot-Licht verarbeitet. mehr »

Mehr und mehr werden Smartphones zum zentralen Baustein eines vernetzten Heims. Zumindest wenn man es möchte, kann man dank Smartphone und entsprechender Technologie bereits Heizungsthermostate und Energiemanagement-Programme fürs Haus oder die Wohnung bedienen, Soundanlagen, ganze Home Theaters und Boxen steuern – und jetzt eben auch die Beleuchtung managen. Und zwar durch eine neue LED von Insteon, die obendrein dimmbar ist. mehr »