
Zumindest die beiden letzteren Dinge kann man prima zusammenbringen, wenn man beim Rumprotzen sein neues Apple-Telefon gleich in der Walnuss-Hülle von Free Clothing Co auf den Tisch legt.
Selbstverständlich aus echtem Holz (weshalb die Maserung variieren kann) und überraschenderweise mit einem Preis von 30 Dollar gar nicht mal so teuer wie man hätte erwarten können.
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Auf Druck seiner Kundschaft kehrt der US-Elektronikkonzern Apple zu einem amerikanischen Umweltsiegel zurück. “Wir haben von vielen loyalen Apple-Kunden gehört, dass sie unglücklich mit der Entscheidung waren, dass wir unsere Produkte aus dem EPEAT-Bewertungssystem herausgenommen haben”, schrieb Hardware-Chef Bob Mansfield am Freitag in einem offenen Brief. “Ich gebe zu, das war ein Fehler.”

Eigentlich würde Apple sich ja auch noch gerne in dem Lob sonnen, umweltfreundlicher Hersteller zu sein – aber damit ist nun wohl Schluss.
In den USA hat das Unternehmen die für Öko-Standards zuständige Behörde EPEAT gebeten, die 39 Desktop- und Laptop-Rechner und Monitore, die bislang als ökologisch korrekt zertifiziert sind, von der entsprechenden Liste zu nehmen. mehr »

Ökologisch korrektes Tippen nicht nur für Sonnenanbeter: Der Schweizer Gadget-Zubehör-Spezialist Logitech hat mit dem “Solar Keyboard K750″ nun auch eine Solar-Tastatur für die stetig wachsende Mac-Community im Programm.
Und ganz hübsch ist die Eco-Tastatur auch noch: Das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 für Mac wird in fünf Farben angeboten – vier davon gibt es exklusiv nur für Apple-Nutzer.
Das Keyboard bezieht seinen Strom aus Licht, selbst in Innenräumen. Wenn die Tastatur voll aufgeladen ist, kann sie laut Hersteller bis zu drei Monate – selbst lang in völliger Dunkelheit – in Betrieb sein. mehr »
![[Greentech] Greenpeace warnt vor dreckigem Strom in der Wolke](http://www.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/05/greenpeace-cloud-620_1_620x350.jpg)
Cloud Computing ist dieser Tage in aller Munde. Nur: Wie sauber ist eigentlich der Strom für Cloud-Rechenzentren?
Greenpeace hat sich diese knifflige Frage gestellt und nahm große Anbieter in einer – recht umstrittenen – Studie unter die Lupe und fand raus: Der Schönwetter-Tech-Riese Apple ist führend bei der Nutzung von „dreckigem” Kohle- und Atomstrom. Denn 55 Prozent wird bei der Apfel-Firma mit Kohle-, weitere 27 Prozent mit Atomstrom gedeckt. mehr »

Die Umweltsünden der großen Digitalunternehmen sind Greenpeace schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Jetzt bekam wieder einmal Apple den Unmut der Organisation zu spüren: Mit koordinierten Aktionen in Apple-Stores in San Francisco, New York und Toronto wurde die Kampagne „Clean Our Cloud“ promotet, die den Energieverbrauch der Apple-Datenzentren thematisiert.
Die stehen in den USA im Wesentlichen (wie übrigens auch die von Facebook und Google) abgelegen in North Carolina. Dafür gibt es gute Gründe: In der strukturschwachen Region, die früher von Textil- und Möbelindustrie lebte und die sich nun „Data Center Corridor“ nennt, gibt es billigen Strom von einer Firma namens Duke Energy. Die zählt zwar zu den günstigsten Anbietern in den ganzen USA, arbeitet aber vor allem mit Kohlekraftwerken. mehr »

Einfach und schön anzuschauen ist der iBamboo iPhone Speaker ja schon – aber bringt er was?
Schließlich haben wir es hier mit nichts anderem zu tun als mit einem Bambusrohr mit Schlitz fürs iPhone.
Das soll dann zwar die Klangleistung eines iPhone 4/4S verbessern und sogar für stereoähnliche Töne sorgen (naja), aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass man es hier eher mit ewas fürs Auge als fürs Ohr zu tun hat.
Wer aber ein inniges Verhältnis zu schwarzem Klavierlack hat, ist mit 25 Dollar dabei.

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Der iTree ist wahrscheinlich das reizvollste iPod-Dock der Welt – erdacht vom österreichischen Designstudio KMKG. Denn hier thront der kultige Apfel-Musikplayer, respektive das Apple iPhone, voll öko-korrekt auf einem geschälten Baumstamm. Wahlweise setzen die Designer auf Kirschbäume, Pappeln oder Fichten.
Im ausgehöhltem Innern der Bäume sorgen Highend-Lautsprecher von Trenner & Friedl und Arcam für mächtigen Sound, wobei der gesamte Stamm als Resonanzkörper dient.
Der iTree ist also nicht nur eine schicker Hingucker mit Eco-Appeal, sondern auch ein regelrechtes Klangwunder. Und: Jeder “iBaum” wird individuell nach den Wünschen der Kunden gefertigt - der Preis ist entsprechend jeweils Verhandlungssache und variiert je nach Ausstattung. So lässt sich der iTree etwa ganz nach Gusto auch mit HiFi-Hardware wie CD-Player oder Plattenspieler bestücken.
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Kein Witz: Mehr als 80 saftige Stunden Musikhören übers iPhone, genau das verspricht USB Fevers neuer 3000-mAh-Zusatzakku für das heißgeliebte Apple iPhone 4. Oder 22 iPhone-Videostunden. Oder knapp 12 Stunden zum Plaudern. Oder 12 Stunden Web-Surfen. Das ist gewaltig. Und gewaltig sind auch die Außenmaße des “Mili Super Power Pack for iPhone 4G” mit 3000 mAh.
Dagegen ist der Mophie Juice Pack, ein anderes von uns vor einiger Zeit vorgestelltes Extra-Akku-Pack für das iPhone, wahrlich zierlich. Interessant am Design des “Mili Super Power Pack” ist jedoch, dass das iPhone mit dem integrierten “Click Stand” dieser Zusatz-Energie-Hülle bequem zum Videoglotzen aufgestellt werden kann – siehe Fotos.
Der Haken an dem smarten und ebenso praktischen Energiewunder: Satte 140 US-Dollar sind für den Super-Akku hinzublättern, der online bestellbar ist über “USBFever”. Pls note: Dieser Shop hat garantiert nix mit “TechFever” zu tun – großes Indianerehrenwort!
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Na, das kann man wohl gelungene Fusion von Uralt und Brandneu nennen. Ein Apple Mac von anno dazumal verleibt sich den aktuellen Tablet-Computer des IT-Pioniers aus Cupertino ein und wird unversehens zum coolsten iPad Ständer des Planeten – mit super Retro-Feeling und geradezu wie maßgeschneidert.
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Apfel in Bio-Hülle. Hört sich vielversprechend an und liegt voll im Öko-Trend. Dandelion Research bringt mit seinen Bioserie iPhone Cases eine Hülle fürs Apple iPhone heraus, die komplett aus Pflanzen hergestellt ist.
Aus Bioplastik und nachwachsenden Rohstoffen, um genau zu sein. Die Apple-Smartphone-Cover aus der Bio-Serie sind also deutlich umweltfreundlich, biologisch abbaubar und zu haben in, natürlich, Grün. Oder auch anderen Farben wie etwa Orange, Blau, Schwarz. Ab Ende des Monats auf dem Markt, Vorbestellungen sind schon möglich.

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Holz statt Plastik: Walnuss- oder Kirschholz und schnell nachwachsender Bambus sollen für natürlichen Touch sorgen und Apples iPad angemessen schützen können.
Die Shellcases, die der amerikanische iPod-/iPad-Accessoires-Spezialist Vers für den Tablet-PC des kalifornischen Computer- und Unterhaltungs-Pioniers entworfen hat, sind handgemacht und können per Holz-Ständer auch fürs bequeme Entertainment aufgestellt werden.
Die schicke Natur-Hülle, die auch in entsprechend umweltverträglicher Verpackung ausgeliefert wird, ist für 80 Dollar zu haben.