
Foto: uwehermann/cc
Natrium kann viel mehr Spaß als Lithium machen. In Chemieklasse sorgt das Element regelmäßig für ein großes Hallo. Das Zeug brennt nämlich ganz prächtig. Mehr noch: Man kann Na, wie freilich Li, in Akkus packen. Natrium-Ionen-Akkus versprechen günstiger zu sein, weil Natrium zu den häufigsten Elementen auf Erden gehört. Doch was eignet sich als Anode?
Professor Shimichi Komaba von der Tokyo University of Science hat sich darüber den Kopf zerbrochen. Es ist nicht überliefert, ob er Schokolade, Cola oder eine uns unbekannte, japanische Süßigkeit mag, jedenfalls kam er auf die Idee, mit Zucker zu hantieren. Sucrose unter Sauerstoffausschluss auf 1500 Grad gebracht – der Experte spricht von Pyrolyse – ergibt ein festes, weißes Kohlenstoff-Pülverchen. Und das soll´s bringen.
Erste Tests zeigen, dass die Zucker-Akkus 30 Prozent mehr Speicherkapazität haben als andere feste Kohlenstoffverbindungs-Batterien. Wie heißt es doch so schön, wenn eine Entdeckung toll klingt, man aber nicht weiß, ob man je wieder davon hören wird: Es besteht noch Forschungsbedarf.
Prof. Komaba will allerdings flink sein und in 5 Jahren funktionierende Na-Zu-Akkus vorlegen.
![[Greentech] Gib dem Akku Zucker (Video)](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/10/Akku-Zucker-Tokyo-University-of-Science.jpg)
[Link] [via] Foto unten: Diginfo

Taschenbücher sollten sich warm einpacken diesen Sommer. Denn die elektronische Konkurrenz rückt immer näher.
Das ePaper holt mächtig auf. Seine erste große Schwäche – die Farblosigkeit – hat es hoffentlich bald verloren.
Und auch seine zweite Schwäche – das starre Format – könnte nun überwunden werden. Wo bisher der sperrige Akku das Rollen und Falten des elektronischen Taschenbuchs verhindert hat, könnte nun eine biegsame Batterie jede Windung mitmachen.
Professor Keon Jae Lee vom Korean Advanced Institute Of Science And Technology hat einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der sich problemlos biegen lässt und dabei die volle Leistung bringt.
Wenn wir jetzt noch eine ebenso flexible wie durchsichtige Solar-Hülle bekommen, dann müssen wir das gute, alte Taschenbuch wohl oder übel zu Grabe tragen. Es war uns ein treuer Begleiter.
[Link] Photos: KAIST

Taschenbücher sollten sich warm einpacken diesen Sommer. Denn die elektronische Konkurrenz rückt immer näher.
Das ePaper holt mächtig auf. Seine erste große Schwäche – die Farblosigkeit – hat es hoffentlich bald verloren.
Und auch seine zweite Schwäche – das starre Format – könnte nun überwunden werden. Wo bisher der sperrige Akku das Rollen und Falten des elektronischen Taschenbuchs verhindert hat, könnte nun eine biegsame Batterie jede Windung mitmachen.
Professor Keon Jae Lee vom Korean Advanced Institute Of Science And Technology hat einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der sich problemlos biegen lässt und dabei die volle Leistung bringt.
Wenn wir jetzt noch eine ebenso flexible wie durchsichtige Solar-Hülle bekommen, dann müssen wir das gute, alte Taschenbuch wohl oder übel zu Grabe tragen. Es war uns ein treuer Begleiter.
[Link] Photos: KAIST

Die Gewinnung von Strom aus Solarzellen macht inzwischen ja praktisch vor keinem Material mehr Halt, und nun soll auch das gewöhnliche Haushaltsglas einen Beitrag zur Energieproduktion leisten.
Voraussetzung: Es muss bunt sein.
Und zwar Dank einer photovoltaischen Farbe, die Licht in Energie verwandeln kann.
Im hier abgebildeten Fall wird das sogar noch einen Schritt weitergeführt: Die energiegeladenen Gläser werden nämlich in einen Glasschrank gestellt, der seinerseits die Trinkbehältnisse anzapft und den von ihnen gewonnen Strom zentral speichert, also prkatisch zum Akku wird. mehr »

PowerTraveller – Firmenmotto: without boundaries – macht seinem Namen alle Ehre mit dem neuesten Produkt aus der Solarmonkey-Reihe. Mit diesem neuen portablen Solarladegerät dient sich das britische Design-, Entwicklungs- und Herstellungsunternehmen von mobilen Energiespeicher- und Ladegeräten vor allem Jenen an, die für längere Zeit in Gebieten der Welt unterwegs sind, wo weit und breit keinerlei Stromversorgung bereitgestellt wird und unter anderem dadurchdas Speichern von Energie besondere Bedeutung erhält. Daher vereint das neueste Powertraveller Produkt nun erstmals Energiespeicherung und Stromgewinnung in einem Gerät. mehr »

Ökologisch korrektes Tippen nicht nur für Sonnenanbeter: Der Schweizer Gadget-Zubehör-Spezialist Logitech hat mit dem “Solar Keyboard K750″ nun auch eine Solar-Tastatur für die stetig wachsende Mac-Community im Programm.
Und ganz hübsch ist die Eco-Tastatur auch noch: Das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 für Mac wird in fünf Farben angeboten – vier davon gibt es exklusiv nur für Apple-Nutzer.
Das Keyboard bezieht seinen Strom aus Licht, selbst in Innenräumen. Wenn die Tastatur voll aufgeladen ist, kann sie laut Hersteller bis zu drei Monate – selbst lang in völliger Dunkelheit – in Betrieb sein. mehr »

Neuauflage der Neuauflage: Der US-Mobilfunk-Pionier Motorola legt nochmal nach und bringt nach dem Smartphone “Razr” nun dessen grossen Bruder “Razr Maxx” auf den Markt. Und dieses Android-Handy ist ein wahres Energiewunder.
„Maxx” ist beim aktuellsten ”Razr Maxx” vorallem der Akku, denn der soll gemäß Hersteller für satte 21,5 Stunden Gesprächszeit und gar für sagenhafte 380 Stunden Stand-by-Betrieb taugen. mehr »

Kein Witz: Mehr als 80 saftige Stunden Musikhören übers iPhone, genau das verspricht USB Fevers neuer 3000-mAh-Zusatzakku für das heißgeliebte Apple iPhone 4. Oder 22 iPhone-Videostunden. Oder knapp 12 Stunden zum Plaudern. Oder 12 Stunden Web-Surfen. Das ist gewaltig. Und gewaltig sind auch die Außenmaße des “Mili Super Power Pack for iPhone 4G” mit 3000 mAh.
Dagegen ist der Mophie Juice Pack, ein anderes von uns vor einiger Zeit vorgestelltes Extra-Akku-Pack für das iPhone, wahrlich zierlich. Interessant am Design des “Mili Super Power Pack” ist jedoch, dass das iPhone mit dem integrierten “Click Stand” dieser Zusatz-Energie-Hülle bequem zum Videoglotzen aufgestellt werden kann – siehe Fotos.
Der Haken an dem smarten und ebenso praktischen Energiewunder: Satte 140 US-Dollar sind für den Super-Akku hinzublättern, der online bestellbar ist über “USBFever”. Pls note: Dieser Shop hat garantiert nix mit “TechFever” zu tun – großes Indianerehrenwort!
[Link]
![[Video] Kolibri Batterie-Zellen aus Weltrekord-Elektro-Auto sind sicher](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/03/Elektro-Auto_DBM-Energy_lekker_mobil__c_Lekker-Energie.jpeg)
Batterie-Zellen vom Typ Kolibri für das Weltrekord-Elektroauto können sicher transportiert werden. Das erklärte die Sprecherin der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM), Ulrike Rockland, am Freitag in Berlin. Sie bestätigte damit im wesentlichen Angaben des Berliner Herstellers DBM. Allerdings seien nur einzelne Zellen in Größe einer Tafel Schokolade getestet worden, nicht ganze Batterien. Auftraggeber der Tests sei das Bundeswirtschaftsministerium gewesen, das DBM gefördert hatte. mehr »

Und der läuft, und läuft und läuft …: Das neue Samsung N220 Netbook ist wohl das mit Abstand ausdauerndste Netbook, das derzeit auf dem Markt ist. Im “Klassik-Modus” des Batterie-Benchmarkprogramms “Battery Eater” erzielte der Mini-Koreaner bei jüngsten Tests eine Akku-Laufzeit von über sieben Stunden und deklassierte damit die Konkurrenz deutlich, bei WLAN-Tests hielt der Sammy-Winz-Laptop sogar fast elf Stunden durch.
Möglich ist das Plus in Punkto Akku-Laufzeit beim N220 durch optimierte Software und angepassten Stromsparfunktionen samt größerem Akku. Während im Gros der Intel-Atom-basierten Netbooks ein 6-Zellen-Akku mit 48 Wattstunde werkelt setzt der N220-Marvel Plus auf einen 66-Wattstunden-Akku.
Auch in anderen Bereichen überzeugte das N220 Marvel mit guten Ergebnissen: Darunter Die flüsterleise Arbeitsweise etwa, oder die hochwertige Verarbeitung des Netbooks. Positiv zu erwähnen sind zudem das Display, dass mit 230 cd/m2 strahlend hell ist und sdich damit trotz spiegelnder Hochglanzbeschichtung gut für den Tageslichteinsatz nutzen lässt mehr »

Die TV-Fernbedienung in die Hand nehmen, ein bisschen durchrütteln und damit immer genug Strom zum Knipsen haben. Noch ist das Zukunftsmusik. Allerdings hat Brother Industries einen Mini-Generator entwickelt, der genau das möglich machen soll. Schlussendlich soll das batteriegroße Schüttel-Kraftwerkchen, das mittels elektromagentischer Induktion arbeitet und derzeit noch im Prototyp-Stadium steckt, Batterien ersetzen können.
AA- und AAA-Batterien, um genau zu sein. Und angetrieben werden sollen damit eher genügsame Gadgets, die nur hin und wieder ein klein wenig Strom verbrauchen. Wie eben Fernbedienungen aller Art oder eine LED-Taschenlampe. mehr »

Klein, stark, ultramobil, stilsicher – und kaum energiehungrig. Genau so stellt man sich heutzutage doch den perfekten Digital-Begleiter, sprich Laptop, oder im Mini-Format als Netbook vor.
Der taiwanesische Hersteller Asus hat mit dem Asus EEEpc 1005PE nun so einen Rechner-Winzling für unterwegs im Programm, mit dem man sage und schreibe satte 11 Stunden ganz ohne Kabel oder Akku-Aufladung arbeiten kann. Dies verspricht zumindest die Werbung (etwa aktuell auch über den PC-Händler Arlt) von dem Netbook, dessen Akku-Leistung auch schon mit bis zu 14 Stunden angegeben wurde – (unabhängige) Tester haben das jedoch noch nie erreicht.
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