Greentech sei Dank: Energie wird immer effizienter genutzt #Studie

Energie wird in Deutschland immer effizienter genutzt. Um Waren und Dienstleistungen im Wert von 1000 Euro herzustellen, werden nur noch 4,5 Gigajoule (GJ) Primärenergie eingesetzt, teilte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen in Berlin mit. Das sei ein weltweit vorbildlicher Wert und entspreche einer Verbesserung von mehr als 40 Prozent seit 1990 mehr »

Posted on Okt 21, 2019 in Greentech

Google will nachhaltiger werden


Im Kampf gegen den Plastikmüll will Google künftig mehr Recycling-Material für Smartphones, smarte Lautsprecher und andere hauseigenen Geräte verwenden, die Lieferkette CO2-neutral machen und somit mehr für die Nachhaltigkeit des Unternehmens machen.

Ab 2020 CO2-neutral

Google will sich mehr im Bereich Nachhaltigkeit engagieren. Dazu will der Konzern aus dem kalifornischen Mountain View künftig Geräte mit Recycling-Plastik produzieren. Ausserdem sollen die Lieferprozesse des Unternehmens bereits ab nächstem Jahr CO2-neutral sein.Wie der Konzern in einem Blogbeitrag ankündigt, sollen alle hauseigenen Hardware-Produkte ab 2022 «recycelte Materialien enthalten». Dazu gehören insbesondere Googles Pixel-Smartphones, smarte Lautsprecher, «Nest»-Geräte fürs Smart Home wie «Hub» oder Türklingeln sowie «Chromecast»-Streaming-Devices.

Google Nachhaltigkeit: Verwendung von Recycling-Material

Ziel sei es dabei, den Recycling-Anteil in den Geräten zu maximieren. Ein grosser Teil der Nest-Produkte werden laut dem amerikanischen Tech-Unternehmen bereits aus recycelten Materialien hergestellt. Seit vergangenem Jahr veröffentlicht der Web-Riese aus dem Silicon Valley bereits Produkt-Umweltberichte, aus denen ersichtlich ist, wie Google-Geräte produziert und transportiert werden und aus welchen Materialien sie hergestellt werden.

Google green: CO2-neutrale Lieferungen

Nachhaltigkeit betreffe das ganze Unternehmen und müsse auch von Anfang an ein fester Bestandteil der Arbeitsabläufe sein – angefangen beim Designprozess bis zur gesamten Entwicklung von Produkten und quer durch sämtliche Geschäftstätigkeiten, wie Google erklärt. Man habe den Ausstoss von Kohlendioxid im vergangenen Jahr bereits um 40 Prozent reduziert. Bis 2020 will Google bei sämtlichen Lieferungen an oder von Kunden CO2-neutral sein. Mit welchen Massnahmen dieses Ziel erreicht werden soll, erklärt Google bislang allerdings nicht.

Umweltfolgen von Geräten

Die Umweltorganisation Greenpeace mahnt schon länger ein neues Geschäftsmodell insbesondere in der Smartphone-Industrie an: Hersteller sollen die Umweltfolgen, die Herstellung und Entsorgung der Geräte haben, ebenso berücksichtigen wie den Wunsch der Konsumenten nach einer längeren Lebensdauer der Geräte, so die bereits Anfang 2017 formulierte Forderung. Auch sollen laut Greenpeace Innovationen nicht mehr in weniger Millimetern oder mehr Megapixeln gemessen werden, sondern an der Lebensdauer der Geräte, die überdies einfach zu reparieren und upzugraden zu sein hätten.

Google Nachhaltigkeit: Lebensdauer der Geräte als Innovation anerkennen

Google hat entsprechend auch bei der Handhabung von Software-Updates einen Gestaltungsspielraum, der für mehr Nachhaltigkeit ausgeschöpft werden kann: Für Pixel-Smartphones beispielsweise werden derzeit nur drei Jahre lange Aktualisierungen der Betriebssysteme geliefert. Würde der Zeitraum verlängert, könnten Google-Smartphones auch ohne Sicherheitsrisiko länger genutzt werden. Und dieser Schritt des amerikanischen Online-Krösus wäre im Sinne der Nachhaltigkeit dann definitiv positiv für die Umwelt.

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Posted on Aug 23, 2019 in Greentech

Flyla verpflichtet als erstes Flugportal zur CO2-Kompensation

Kein Flug ohne CO2-Ausgleich: Das Flugportal Flyla kompensiert jede einzelne Flugreise und pflanzt obendrein mindestens einen Baum. Als erstes Unternehmen bietet Flyla Flugbuchungen ausschließlich mit Ausgleich für den Klimaschutz an. Wer umweltbewusst denkt und nicht auf das Fliegen verzichten kann oder will, findet damit eine neue Möglichkeit für klimakompensierte Flugreisen. Dem Trend der Flugscham zum Trotz boomt die Luftfahrtbranche weiterhin.

CO2-Kompensation ist Pflicht

Airlines und Flughäfen vermelden immer neue Rekorde bei Abflugs- und Fluggastzahlen. Der „Greta-Effekt“ bleibt aus, denn gänzlich auf diese Form des Reisens zu verzichten scheint keine praktikable Lösung. Deshalb bieten bereits viele Airlines und Portale CO2-Kompensation auf freiwilliger Basis an, meist gegen Zusatzzahlung. Das Online-Reisebüro Flyla geht einen Schritt weiter. Kompromisse gibt es hier nicht, eine Buchung ohne CO2-Ausgleich ist über das Online-Portal nicht möglich. Kompensation erfolgt automatisch, obligatorisch und ohne Mehrkosten für den Kunden.

Flyla: Blätter statt Meilen sammeln

Über die Unterstützung nachhaltiger Projekte gleicht das Münchner Startup die CO2-Bilanz jeder Buchung vollständig aus. Zudem pflanzt es mindestens einen Baum pro Buchung und begegnet so dem Kohlendioxid-Problem mit Sauerstoff. „Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Bisher gibt es keine Möglichkeit, CO2-frei zu fliegen. Daher gleichen wir den ökologischen Fußabdruck der gebuchten Flüge zumindest vollständig aus“, erklärt Fabian Höhne, Gründer und Geschäftsführer der FLYLA GmbH. „Bei einer freiwilligen Kompensation schieben Unternehmen die Verantwortung auf den Kunden. Wir haben den CO2-Ausgleich bei uns direkt eingebaut, um unserer unternehmerischen Verantwortung nachzukommen.“

Für eine Langstrecke werden drei Bäume gepflanzt

Auf der Flyla-Webseite sind Verbindungen von Airlines wie Lufthansa und Eurowings über Direktschnittstellen und den IATA NDC Standard buchbar. Transparent und nachvollziehbar erfolgt die Kompensation in Zusammenarbeit mit First Climate. Die Organisation zertifiziert FLYLA die Klimaneutralität aller Buchungen. Die Baumpflanzungen erfolgen in Kooperation mit der amerikanischen Non-Profit-Organisation Eden Reforestation Projects in Nepal, Madagaskar, Haiti, Indonesien, Mosambik und Kenia. Für jeden Kurzstreckenflug pflanzt FLYLA einen, für eine Mittelstreckenverbindung zwei und für jede Langstreckenbuchung drei Bäume.

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Posted on Aug 12, 2019 in Greentech

Green Product Award kürt grüne Produkte #GREEN

Green Product Award kürt grüne Produkte & Services bereits zum sechsten Mal

Zum sechsten Mal können grüne Produkte beim internationalen Green Product Award eingereicht werden. Die Produkte der Green Selection bilden das Herz des neuen Green Campus auf der Internationalen Handwerksmesse. Mit 130.000 Besuchern & 2500qm Fläche für die Präsentation und den Verkauf grüner Produkte ist der Green Campus ab sofort die größte grüne Messe in Europa.

Plattform um sich auf dem deutschen Markt zu präsentieren

Der internationale Green Product Award bietet eine Plattform für Hersteller, Designstudios & Agenturen, die sich mit ihren Produkten & Services hinsichtlich der Aspekte Design, Innovation und Nachhaltigkeit auszeichnen und die sich am deutschen Markt präsentieren wollen. Seit 2013 haben sich Teilnehmer aus 41 Ländern um den Preis beworben. Die Awards werden in 13 Kategorien jeweils getrennt für Professionals und Newcomer vergeben. Daneben widmet sich der Green Concept Award – in Kooperation mit der IKEA Stiftung – den Konzepten gründungswilliger Studenten/Absolventen.

Elektronische Tags sollen Besuchern beim Green Product Award helfen

Die Produkte der Green Selection werden auf der Messe auf der 350 qm Award-Fläche in kuratierten grünen Räumen entlang der Kategorien des Awards präsentiert: Office, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Küche, Bad sowie im Fashion Room oder Outdoor (Garten & Mobilität) – Architekturlösungen werden gesondert gezeigt. Die Einreichungen der Kategorien Consumer-Electronics und Konsumgüter werden in die Räume integriert. Der Bereich ist einen Tag vor der Messe exklusiv für Presse und Jury geöffnet.

Besucher können hier erstmals in komplett grüne Szenarien eintauchen. Experten werden die Besucher über die Besonderheiten der Produkte informieren und die Besucher können über elektronische Tags mehr über die Produkte erfahren und sie ggf. für den Einkauf markieren.

Teilnehmer des Awards können sich zusätzlich eigene Standflächen auf dem angrenzenden Green Campus buchen, um hier ihre Produkte ausführlicher vorzustellen und zu verkaufen. Ein Forum bietet durchgehend Insights von Award- Teilnehmern und anderen Experten.
Der grüne Pop-Up-Store bietet grüne Accessoires zum Mitnehmen und im Future-Shop weisen die besten grünen Konzepte und Prototypen den Blick in die Zukunft.

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Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech

Roboter-Schabe kümmert sich um vernachlässigte Zimmerpflanzen #GeekStuff

Roboter-Schabe fŸhrt Zimmerpflanzen in die Sonne / (c) Stephen Verstraete

Wie wir alle wissen, haust der Nerd ausschließlich im abgedunkelten Zimmer, ernährt sich von Kaffee und sieht die Sonne nur, wenn er aus Versehen zur falschen Zeit das Haus verlässt, um Tiefkühl-Pizzas zu kaufen. Vom Lauf der Sonne hat er so viel Ahnung wie von Frauen.

Bekommt der Nerd nun eine Zimmerpflanze von seiner Mutter geschenkt – dann stirbt sie (die Pflanze) nach wenigen Wochen. Weil der Nerd nicht weiß, an welchem Ort seiner Wohnung ausreichend Sonne scheint.

Nun kann man Nerds ja vieles nachsagen, aber arm an Ideen und Kreativität sind sie nicht. Und zusammenhalten können sie auch.

So hat der belgische Bildhauer Stephen Verstraete nun einen Roboter in Form einer gigantischen Küchenschabe gebaut, der die vernachlässigte Pflanze selbstständig in die Sonne fährt.

Natürlich hat Verstraete aus seiner Pflanzen-Schabe kein Geschäft gemacht, sondern fein dokumentiert, wie sich jeder Mann und jede Frau selbst den fahrenden Unterteller bauen kann.

Nerds aller Länder vereinigt euch – und pflanzt Apfelbäumchen!

[Link] [via Treehugger] Photos: Stephen Verstraete

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Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech

Lego setzt auf Bioplastik: Klötzchen aus nachwachsenden Rohstoffen

Lego Bioplastik

Lego geht mit dem Trend – Plastik ist out. Auch beim Spielzeug. Der Spielwaren-Riese setzt auf nachwachsende Rohstoffe.

 

Bis 2025 will der weltweit populäre Spielwarenhersteller, dass alle seine Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen stammen. Und bis im Jahr 2030 dann soll dies auch bei allen Klötzen der Fall sein. Der Konzern setzt dabei auf Kompetenz von Wissenschaftern: Nach intensiver und anspruchsvoller Forschung glauben Wissenschafter der Universität Aarhus, die Zauberformel für Bioplastik gefunden zu haben.

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Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech, Gadgets

TrendRaider Startup kämpft gegen Kleiderverschwendung #Green #Recycling

Mit TrendRaider gegen Kleiderverschwendung

Interessanter Ansatz: Das Startup TrendRaider ruft zur Wiederverwertung von Kleidung auf. Das Jungunternehmen aus Berlin setzt bei der Zusammenstellung seiner TrendBoxen immer auf nachhaltige Fashion-Produkte und faire Partner.

TrendRaider verschickt Nachhaltigkeit in der Box

Neben einer Auswahl aus Food, Wellness und Design kommen in die monatliche TrendBox von TrendRaider auch Fashion-Produkte. Dabei achtet das Unternehmen fair produzierte Inhalte. So war in der JanuarBox von TrendRaider ein Stirnband des nachhaltigen Unternehmens Soki Kassel zu finden, bei dem Upcycling groß geschrieben wird. Aus alten Bettbezügen werden hier individuelle Boxershorts gestaltet und das Material somit weiterverwendet.

Auch die Anschaffung neuer Kleidung muss nicht immer verschwenderisch sein. Ein Besuch des nächsten Second-Hand-Ladens ist nicht nur nachhaltig, sondern ermöglicht auch den Fund toller Unikate. TrendRaider unterstützt mit seiner TrendBox all diese Optionen des Upcyclings von Kleidung und ruft seine Community dazu auf.

Nachhaltige Überraschungen: Die TrendBox

Überraschungen darf es nicht nur zu besonderen Anlässen geben! Jeden Monat überrascht TrendRaider mit neuen, trendigen und innovativen Überraschungen zu wechselnden Themen. Der Kunde muss sich nicht zwischen FoodBox oder BeautyBox entscheiden. Denn die TrendBox steht für eine bunte Auswahl aus den Bereichen Food, Wellness, Fashion und Design und legt dabei den Fokus stets auf Nachhaltigkeit.

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Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech

„Young Champions of the Earth“: Ideen für nachhaltige Zukunft gesucht #Green #Startups

Die Firma Covestro und die Vereinten Nationen rufen erneut zur Teilnahme am Wettbewerb Young Champions of the Earth auf – einer bedeutenden Auszeichnung für Erfinder und Unternehmer im Umweltsektor zwischen 18 und 30 Jahren mit großen Ideen für die Zukunft der Erde.

Neue Ideen für UN-Umweltprogramm

Die sieben Gewinner der dritten Runde des globalen Wettbewerbs erhalten je 15.000 US-Dollar Startkapital für ihre Projekte und werden zu wichtigen UN-Veranstaltungen eingeladen, um der Weltöffentlichkeit ihre Ideen vorzustellen. Außerdem wird ihnen fachliche Unterstützung in Form von Trainings und einem Mentorenprogramm zuteil.

15.000 US-Dollar Startkapital für grüne Projekte

Angesichts der unmittelbaren Bedrohung des Klimawandels für Umwelt und Gesellschaft hoffen die Organisatoren des Wettbewerbs, junge Menschen mit Weitsicht und dem Mut zu finden, eine umweltfreundlichere Wirtschaft mitzugestalten.

Nach einer offenen Bewerbungsrunde wird eine globale Jury die sieben Gewinner für 2019 auswählen. Von diesen wird erwartet, dass sie ihre Ideen umsetzen und das UN-Umweltprogramm sowie dessen Partner mithilfe von Videos und Blogs über ihren Fortschritt auf dem Laufenden halten.

Weitere Informationen unter www.unep.org/

Foto: Smog in Mexico City / Kainetcc by-sa/2.0/

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Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech

Weniger Plastik: Samsung setzt auf Recycling-Verpackungen #Green

Samsung Recycling-Vepackung
Sammy goes green – ein bisschen zumindest: Der koreanische CE-Riese Samsung will bei der Verpackung seiner Geräte künftig mehr auf Plastik verzichten.

Wie der Konzern in Seoul bekanntgab, sollen vom ersten Halbjahr 2019 an die Plastikverpackungen durch recyceltes Material oder Papier ersetzt werden.

Eine neu gebildete Task Force werde sich um Design und Entwicklung sowie Einkauf, Marketing und die Qualitätskontrolle von neuen Verpackungsideen kümmern. Beim Einsatz von Papier will das Unternehmen zudem ausschließlich Materialien verwenden, die von globalen Organisationen als nachhaltig zertifiziert worden sind. mehr »

Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech

Smartphone-Recycling: Alte Handys als Roboter mit GPS oder Sprachsteuerung für Waschmaschine nutzen

smartphoen recycling

Wer hätte ds gedacht: In ausrangierten Smartphones steckt jede Menge brauchbare Technik drin, die sich von Makern sinnvoll nutzen lässt – etwa als Display, Maschinensteuerung oder Multifunktions-Sensor für eigene Projekte.

Das Magazin Make aus dem heise-Verlag gibt in seiner aktuellen Ausgabe 3/18 Tipps fürs Smartphone-Recycling. mehr »

Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech

Recycling-Muffel: Nur jede zweite Batterie wird verwertet

Studie Batterie Recycling

Kaum zu glauben aber leider wahr: Nur jede zweite in Deutschland gekaufte Gerätebatterie wird von Verbrauchern zur Verwertung zurückgegeben. Die Quote betrage 47 Prozent, wie die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) mitteilte.

Vor 20 Jahren wurden in Supermärkten die ersten Sammelboxen zum Recycling von Altbatterien aufgestellt. Grundlage war die damals in Kraft getretene Batterieverordnung. Inzwischen gibt es 180 000 Abgabestellen in Supermärkten, Drogerien oder Baumärkten.

Das Umweltbundesamt ist mit der erzielten Sammelquote unzufrieden. In Ländern wie Belgien oder der Schweiz liegt sie bei über 50 Prozent.

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Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech

Greenpeace lobt Apple, Facebook und Google für Öko-Strom-Nutzung

Greenpeace hat den US-Technologieriesen Apple , Facebook und Google gute Noten beim Einsatz erneuerbarer Energien bescheinigt. Mit 83 Prozent genutztem Strom aus regenerativen Quellen belege Apple dabei das dritte Jahr in Folge den Spitzenplatz in der Rangliste, teilte die Umweltschutz-Organisation heute mit.

Es folgen Facebook (67 Prozent), Google mit 56 Prozent und HP mit 50 Prozent. Dagegen setze Amazon mit seinen Webservices AWS weiterhin auf Kohle- und Atomstrom, heißt es im Greenpeace-Report „Grüner Klicken“.

Amazons Webservice AWS, weltweit Marktführer im Cloud Computing, betreibt auch Dienste für Netflix, Pinterest und Spotify. Zu Spitzenzeiten machten über Netflix gestreamte Serien und Spielfilme heute bereits mehr als ein Drittel des Datenverkehrs in Nordamerkia aus, so Greenpeace.

Dabei setze Amazon vorwiegend auf Kohle und Atomstrom, nur 17 Prozent stammten aus erneuerbaren Quellen. „Wenn Amazon, Netflix und andere nicht schnell und konsequent auf erneuerbare Energien umsteigen, werden sie zur Schmuddelecke im Klimaschutz“, sagt Schinerl.

Unternehmen wie Salesforce, Microsoft und IBM rangieren unter den Top 15 der Greenpeace-Tabelle noch auf den Platzen fünf bis sieben. Schlusslichter sind Amazon (Platz 12) und der IT-Dienstleister Samsung SDS, gefolgt vom Datenbankanbieter Oracle und der südkoreanischen Suchmaschine Naver.

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Posted on Jul 22, 2019 in Featured, Greentech

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