Umwelt-Sünden der Digital-Wirtschaft: Greenpeace nimmt Apples Energieverbrauch aufs Korn

April 25th, 2012

Umwelt-Sünden green  apple greenpeace

Die Umweltsünden der großen Digitalunternehmen sind Greenpeace schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Jetzt bekam wieder einmal Apple den Unmut der Organisation zu spüren: Mit koordinierten Aktionen in Apple-Stores in San Francisco, New York und Toronto wurde die Kampagne „Clean Our Cloud“ promotet, die den Energieverbrauch der Apple-Datenzentren thematisiert.

Die stehen in den USA im Wesentlichen (wie übrigens auch die von Facebook und Google) abgelegen in North Carolina. Dafür gibt es gute Gründe: In der strukturschwachen Region, die früher von Textil- und Möbelindustrie lebte und die sich nun „Data Center Corridor“ nennt, gibt es billigen Strom von einer Firma namens Duke Energy. Die zählt zwar zu den günstigsten Anbietern in den ganzen USA, arbeitet aber vor allem mit Kohlekraftwerken. mehr »

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[Web] Gute Dinge, die lächeln: Online-Shop Entia macht eBooks sozialer

April 12th, 2012

Online-Shop Entia: Soziales eBook lesen leicht gemacht

Wenns um eBooks, iPads und Tablets geht, kann’s oft gar nicht spacig und stylisch genug sein. Schon mal an den sozialen Aspekt beim derartigen Lesen, Blättern, Tippen gedacht?

Der Online-Shop Entia denkt nur so. Denn über www.entia.de werden unter dem Motto “Gute Dinge die lächeln” nur Produkte aus anerkannten Behindertenwerkstätten vertrieben. Aktuell sind 43 Werkstätten mit über 700 Produkten in dem Online-Shop vertreten.

“Wenn Sie jetzt an Besen und Weihnachtskarten denken, dann lassen Sie sich mal überraschen”, lacht Geschäftsführer Michael Ziegert. mehr »

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Urbania: Zocken, um die Welt zu verbessern

April 8th, 2012

http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/03/Urbania_Game_Umwelt_Sozial_Kickstarter.jpg

Gerne spielt der von Fortschritt begeisterte Mensch Gott. Und beutet dabei die Ressourcen der Erde aus. Von Welt verbessern war aber bislang kaum mehr, als nur die Rede. Mit dem neuen Game “Urbania” soll sich das nun ändern.

“Urbania ist ein soziales Spiel, das dazu entwickelt wurde, den Gamern die Effekte von Zukunftstechnologie, ökologischen Konzepten sowie erneuerbaren Energien in Bezug auf die virtuelle Stadt zu demonstrieren”, sagt Spielentwickler Nikolas Rechtiene, der mit dem Game-Projekt nicht nur ein kommerzielles Ziel verfolgt. Auch edukativ soll sein Spiel den Zockern die natürlichen Zusammenhänge der Umwelt vor Augen führen.

Doch bis Urbania Realität wird, wirbt Rechtiene auf Kickstarter erstmal um Unterstützung bei der Game-Entwicklung. In einem Monat sollen über die Growdraising-Plattform 25.000 Dollar für das Projekt zusammen kommen.

Sollte das Spiel Realität werden, möchte der Entwickler auch die Umwelt davon profitieren lassen: Ein Prozentsatz der monatlichen Einnahmen von Urbania soll an Umweltschutz-Organisationen oder Projekte, die die Spieler unterstützen wollen, fließen.

Das ist gut für die Umwelt. Und vielleicht hilft auch der edukative Nebeneffekt des virtuellen Zockens und aus Spielern werden wirklich Naturschutz-Experten und Umweltschützer. Doch letztendlich zählt nur die Realtität. Und in der werden schon jetzt mehr wirkliche Weltverbesserer gebraucht.

[Link] [via]

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[Green Gadgets] Ökologisch Spielen wie mit Lego

April 6th, 2012

oeko lego hund skulptur spiel

Man könnte flapsig sagen: Jedes Kind weiß, dass Lego nicht öko ist. Doch die lieben Kleinen interessiert sowas wenig. Sie spielen einfach gerne mit den bunten Bausteinen.

Für eingefleischte Öko-Eltern kann das allerdings zum Gewissenskonflikt geraten. Muss aber nicht, denn nun es gibt eine Alternative: “Earth Blocks” heißen die braunen Bauklötze des japanischen Design-Studios Colors Tokyo, die genauso funktionieren wie ihre bunten Counterparts.

Doch statt aus Plastik sind sie aus Materialien wie Zedernrinde, Sägemehl, Kaffeebohnen oder Grün-Tee-Blättern. Kaufen kann man die tollen Teile nicht im Spielwarenhandel, dafür aber im Shop des Guggenheim-Museums. Design-like hat das natürlich seinen Preis: 30 US-Dollar kostet das Set mit 50 Stück. mehr »

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[GadgetStyle] Volles Holz: “Beats”-Kopfhörer zum Selberstylen

März 22nd, 2012

[GadgetStyle] Volles Holz:

Wenn man bei Handys das äußere Design nach eigenem Gusto ändert, indem man eine Schutzhülle drüberstreift, weshalb dann nicht eigentlich auch bei Kopfhörern?

Zumindest bei den Studio-Kopfhörern von Beats jedenfalls geht das jetzt und ruckzuck sieht die ganze Sache nicht mehr nach billigem Plastik aus, sondern beeindruckt durch edle Holzausstrahlung (Kirsche oder Walnuss).

Ganz billig ist das natürlich nicht (35 Dollar), aber wenn der Kopfhörer schon ein wenig gelitten hat und man besorgt genug ist, um sich über so etwas Gedanken zu machen, ist es eine nette Lösung.

[Link] [via]

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“WiFi Plant Sensor”-App von Koubachi kümmert sich um deine Pflanzen

März 10th, 2012

cebit green kubachi app

Nicht jeder hat das nötige Geschick, um richtig mit Pflanzen umzugehen. Hier will das Startup-Unternehmen Koubachi aus Zürich helfen. Es hat einen Sensor entwickelt, der zusammen mit einer App für iPhone und Web-Client dafür sorgen soll, dass es Pflanzen in den eigenen vier Wänden an nichts mehr mangelt.

Das System, das gerade auf der CeBIT präsentiert wird, ermittelt mittels eines Sensors die wichtigsten Daten für die Versorgung der Zimmerpflanzen. Dazu gehören Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und Licht. Der Sensor überträgt diese Informationen per WLAN an einen Online-Dienst, der sie analysiert und an den Besitzer der Pflanze alle Informationen schickt, die er für die Pflege benötigt.

Die Handhabung ist einfach. Der Sensor ist bei Lieferung bereits kalibriert, lässt sich einfach installieren und benötigt keine zusätzliche Wartung. Wenn man sich entscheiden sollte, ihn bei einer anderen Pflanzen mit einem unterschiedlichen Boden zu verwenden, stellt sich das System innerhalb kurzer Zeit selbstständig auf die neue Situation um und liefert die aktualisierten Pflegeanweisungen. mehr »

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Windkraftwerk: Dem iPhone Energie einhauchen

März 7th, 2012

maske

Aus praktisch jeder menschlichen Aktivität Energie zu gewinnen haben sich ja immer mehr Gadgets und Gadget-Entwürfe verschrieben.
So ist die AIRE-Maske nicht wirklich bahnbrechend, aber zumindest insofern neu, als dass es wohl der erste Ansatz ist, bei dem man sein eigenes Windkraftwerk en miniature im Gesicht mit sich herumträgt.

In der Maske nämlich, so will es ihr Designer Joao Paulo Lammoglia, sollen sich winzige Windturbinen befinden, die man antreibt, wenn man kräftig vor sich hin schnauft. mehr »

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Cricket Bigger Than Beef: Insekten im Büro-Alltag angesiedelt

März 1st, 2012

insekten2

Jenseits der gemeinen Stechmücke können Insekten ja recht nützlich sein. In ihrem Konzept – Cricket Bigger Than Beef – weist Claire Lemarchand darauf hin, dass man Grillen und Mehlwürmer nicht nur essen könne, sondern dass sie auch zum urbanen Alltag Positives beitragen können.

Das Konzept (immerhin ein Gewinner beim Wettbewerb red dot design concept) sieht einerseits vor, Grillen in hängenden Behältnissen zu züchten, die des Nachts auch als Lampen dienen. mehr »

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Stromschmarotzer: Strom nur noch gegen Geld

März 1st, 2012

stromsparer
Sony arbeitet an einer Technologie, die allen Besitzern von Mobilgeräten das Leben erheblich erschweren könnte: an Steckdosen, die man nur nutzen kann, wenn man bezahlt und/oder sich identifizieren kann. Dumm.

Dass die Strom-Piraterie in Cafés, Flughäfen und anderen öffentlichen schon derart beängstigende Ausmaße angenommen hat, dass sich die Installation derartiger Gerätschaften tatsächlich lohnt, wage ich mal zu bezweifeln, aber dass immer mehr Leute mit immer mehr Geräten unterwegs sind, ist ja nicht zu übersehen. mehr »

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Acer Aspire S5 Ultrabook: Dauerläufer Dank “Power Smart Akku” und “Green Instant On”

März 1st, 2012

Bereits auf der CES im Januar stellte Acer in Las Vegas das neue Aspire S5 Ultrabook vor (wir berichteten), in der kommenden Woche – von 6. bis 10. März – können nun auch Besucher der CeBIT in Hannover einen Blick auf Acres neues Magermodel zu werfen. Gerade mal 15 Millimeter misst das 1,3 Kilogramm leichte Modell an der stärksten Stelle, das eine Displaydiagonale von 43 Zentimetern vorweist.

Acer verweist beim schlanken onyxschwarzen S5 Ultrabook aber auch auf die inneren Werte: Neben einer SSD Festplatte, Intel Core i Prozessor und dem Dolby Home Theater v4 Soundsystem wären da noch “Acer Green Instant On” und auch “Acer Always Connect” sind zwei neue Features, die Acers neue Technologien zur Verlängerung der Akkulaufzeit des Power Smart Akkus mehr »

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[Green Gadgets] Smart Recycling: Pappe rückt iPad ins rechte Licht

Februar 18th, 2012

papphalter

Es muss ja nicht unbedingt immer aus Edelmaterialien sein.  Halter und Ständer fürs iPad und iPhone im schicken Pappe-Design erledigen ihren Job genau so gut.

Ein paar clever gesetzte Ausschnitte machen die Papercrafts zu geeigneten Haltern in fast jeder Position, und wenn die Haltbarkeit der Pappe (die man allerdings nicht unterschätzen sollte) auch nicht ewig sein sollte, so dürfte sie doch zumindest bis zum Erscheinen des nächsten Modells ausreichen, wie die Macher meinen. mehr »

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BioLite CampStove: Zum Kochen … und Handy-Aufladen im Freien

Februar 16th, 2012

biosprit

Auftanken in freier Natur: Da greif man gerne auf  erneuerbare Rohstoffe zurück, zum Kochen etwa.  Warum aber dabei nicht gleich auch das Smartphone mit neuer Energie versorgen?

Gesagt, getan – mit dem BioLite CampStove kann man nicht nur in freier Wildbahn leckere Konserven erwärmen, sondern auch alle möglichen Elektrogeräte via USB-Anschluss aufladen. mehr »

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Art Lebedev: Auf Pappe gesichert

Februar 16th, 2012

usb-stick

Heutzutage kosten USB-Sticks ja fast nichts mehr. Für ihren Design-Streich hat sich Art Lebedev eine Art Wegwerf-Version dieses Datenträgerformats einfallen lassen.

Angeblich steht bei den Sticks aus Pappe (im Entwurf großzügig mit 16GB Kapazität ausgestattet) der Gedanke des Recyclings im Vordergrund, aber irgendwie wird man ja wohl vorher noch die Elektronik von dem Abrissstreifen trennen müssen. mehr »

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ADzero: Bio-Bambus als Smartphone-Gehäuse

Februar 16th, 2012

ADzero: Bio-Bambus als Smartphone-Gehäuse

Vor einigen Jahren gab es schon einmal eine Bambus-Trendwelle im Gadget-Sektor, die in erster Linie im Laptop-Bereich greifbar wurde; leider ist sie damals – zumindest hier in Europa – relativ schnell wieder verebbt. Das war schade und irgendwie auch unverständlich, denn Bambus ist einfach ein toller Rohstoff. Leicht, dabei aber vergleichsweise mit hoher Dichte, stabil bei hoher Flexibilität, schnell nachwachsend – das spricht alles eindeutig für Bambus. Um so mehr freut es uns, dass nun erneut technische Gebrauchsgegenstände mit einem hohen Anteil dieses Materials auftauchen. mehr »

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