[Green Gadgets] Smart Home: Lernfähiger Thermostat lässt sich per Web fernsteuern

Oktober 26th, 2011

[Green Gadgets] Smart Home: Nest präsentiert lernenden Thermostat

Der Winter kommt, das Heizöl wird teurer – da wäre es doch praktisch, einen Thermostat im Hause zu haben, der feinfühlig dafür sorgt, dass es einerseits angenehm warm im Hause ist, andererseits die Heizkosten nicht explodieren. Genau das soll Nest leisten, ein so genannter lernfähiger Thermostat. mehr »

Von TechFieber Green • Abgelegt unter Gadgets, GreentechNewsKommentar schreiben

[Energiewende] Eon fordert Milliarden von der Regierung wegen Atom-Ausstieg

Oktober 15th, 2011

 [Energiewende] Eon-Chef fordert Milliarden von der Regierung Im Streit mit der Bundesregierung um die Kosten des Atomausstiegs kündigt der Energiekonzern Eon Milliardenforderungen an. “Wir müssen entschädigt werden. Dafür schaffen wir mit der Verfassungsklage die Grundlage”, erklärte Vorstandschef Johannes Teyssen (Foto oben) in einem Interview mit der “Süddeutschen Zeitung”.

Dabei will sein Unternehmen hohe Summen: “Wir reden über substantielle wirtschaftliche Interessen. Es wird um einige Milliarden Euro Schadenersatz gehen”, sagte Teyssen weiter. Auch gegen die Brennelementesteuer geht der Konzern vor und sieht große Chancen die Transfers zu kippen. “Ich bin zuversichtlich, dass wir die Steuer mit einigen Prozent Zinsen zurückbekommen.” mehr »

Von Niko Perez • Abgelegt unter GreentechNewsKommentar schreiben

Diffus Design: Solar-Power aus der Handtasche

Oktober 12th, 2011

Diffus Design Solar Tasche

Die Damenhandtasche und ihr Inhalt sind eines der letzten verbliebenen ungelösten Rätsel der Menschheit – Diffus Design (schon der Name …) aber wird sie ein wenig transparenter und zugleich nützlicher machen.

Hinter dem Muster auf der Außenseite der Solar Handbag verbirgt sich nämlich eine Stromquelle mit verschiedenen Aufgaben.

Genauer gesagt handelt es sich um Solarzellen, die hier ein Schmuckmuster formen. Darüber, ob’s einem bzw. einer gefällt, kann man sicher streiten, aber der Grundgedanke, das Muster aus den Zellen selbst zu formen, hat was. mehr »

Von Dieter Jirmann • Abgelegt unter Gadgets, GreentechNews, solarKommentar schreiben
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[Green Gadgets] Shuttle XG41, der 3-Liter-PC

Oktober 12th, 2011

Bei Autos ist die 3-Liter-Eigenschaft Zeichen äusserster Sparsamkeit und lobenswerter ökologischer Orientierung. Der XG41 spart Platz auf dem Schreibtisch. Auch schön.

Hier bezieht sich die Angabe “3 Liter” auch nicht auf einen etwaigen Benzinverbrauch (klar…), sondern auf das tatsächliche Gehäusevolumen, also rund drei Milchkartons. Das Ding ist also grösser als ein typischer Nettop, bleibt aber mit 24,2 x 20 x 7,3 cm unter dem Platzbedarf eines Würfel-Barebones. Mit Mainboard für Intel Core-2-Prozessoren, Netzteil, Platz für optisches Laufwerk und Notebookfestplatte sowie umfangreichen Anschlüssen kostet der Computerbaukasten 189 Euro.

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Von Fritz Effenberger • Abgelegt unter Gadgets, Green IT, GreentechNewsKommentar schreiben

Bessere Solarenergiekollektoren für Hausdächer

Oktober 11th, 2011

Studenten der University of California um Professor Roland Winston haben einen neuen Typ Solarenergiekollektor entwickelt, den External Compound Parabolic Concentrator (XCPC). Die Kollektoren erreichen mit starren Parabolspiegeln und zirkulierender, von der Sonne erhitzter Flüssigkeit einen beachtlichen Wirkungsgrad von 60 Prozent.

Die XCPCs stehen in direkter Konkurrenz zu sehr viel kostspieligeren Anlagen mit gesteuerten Spiegeln und sollen schon in naher Zukunft für Energieeinsparung sorgen, vor allem im Bereich der Klimatisierung – hier wurde bisher viel zu viel Strom verbrauch, der durch solche neuen Anlagen direkt am zu kühlenden Gebäude erzeugt werdne könnte.

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Von TechFieber Green • Abgelegt unter GreentechNewsKommentar schreiben

Energie-Business: Gazprom will in Gas-Kraftwerke in Asien und Europa investieren

Oktober 8th, 2011

 [Energie-Business] Gazprom will in Gas-Kraftwerke in Asien und Europa investieren Der russische Gaskonzern Gazprom interessiert sich für Gaskraftwerke von Japan bis Großbritannien. Das Unternehmen wolle drei oder vier Projekte in Europa herauspicken und dem Verwaltungsrat bis zum Ende des Jahres zur Genehmigung vorlegen, sagte Denis Fedorov, Leiter der Gazprom-Tochter Energoholding, in der das Unternehmen seine Stromerzeugungsanlagen bündelt, am Freitag vor Journalisten. Außerdem wolle der Konzern Experten für einen Einstieg in den asiatischen Markt engagieren. mehr »

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[Energie] Rückschritt: RWE plant Braunkohle-Kraftwerk nach – will 1,5 Mrd investieren

Oktober 8th, 2011

 [Energie] Rückschritt: RWE plant Braunkohle-Kraftwerk nach - will 1,5 Mrd investieren

Der Energieversorger RWE <RWE.ETR> schafft die Voraussetzungen für den Bau eines neuen Braunkohlekraftwerks in Niederaußen bei Köln. Die RWE-Kraftwerkstochter Power habe bei der Bezirksregierung Köln eine Antrag auf Änderung des Regionalplans eingereicht, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Investition in den neuen Kraftwerksblock mit einer Leistung von 1.100 Megawatt (MW) liegt RWE zufolge bei 1,5 Milliarden Euro. mehr »

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[Energie] Dena kritisiert Verschenken von Strom ins Ausland

Oktober 8th, 2011

 [Energie] Dena kritisiert Verschenken von Strom ins Ausland Überschüssiger in Deutschland produzierter Strom wird in Einzelfällen ins Ausland verschenkt oder sogar zu “negativen Preisen” abgegeben – der Abnehmer bekommt zusätzlich noch Geld ausgezahlt. Das berichtet die “Bild-Zeitung” (Samstagausgabe) unter Berufung auf mehrere Quellen in der deutschen Stromindustrie.

Der Chef der Deutschen Energie-Agentur (dena), Stephan Kohler, bestätigte den Sachverhalt und wird mit den Worten zitiert: “Das ist aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht besonders sinnvoll, zumal Wind- und Sonnenenergie mit rund 8,5 Milliarden Euro im Jahr subventioniert werden.” mehr »

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[Green Gadgets] Nie wieder Batterien: Ventura-Automatikuhr für die Digitalwelt

Oktober 5th, 2011

ventura mgs Automatik uhr Digitalwelt

Endlich Schluss mit leeren Batterien! Genau das verspricht jedenfalls der Uhren-Hersteller Ventura mit der sogenanten “MGS”-Uhr (steht für “Micro generator System”) , die genau das tut, was herkömmliche Automatikuhren auch schon konnten – jetzt aber auch für die Digitalwelt.

Rund 4.000 Mal am Tage bewege der normale Armbanduhrträger sein Handgelenk (und Eure schmutzigen Witze könnt Ihr Euch schon mal gleich sparen), und das reiche aus, um die Uhr mit Energie für LCD und sonstige Strombenötiger zu versehen.

OPtisch macht die SPARC MGS ja auch ordentlich was her; allerdings sollte man eventuelle Begeisterungsstürme mit Blick auf den Geldbeutel besser gleich mal wieder stoppen.

Unter 1.000 Euro geht bei Ventura sonst nämlich kaum was, und dass es hier ein Ausnahme geben sollte, glaube ich ja nicht. Und mit reinem Batteriesparen ist das Geld auch nicht so schnell wieder reinzuholen …

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[Greentech] Greenpeace: Energie-Experten kritisieren Ökostrom-Angebote

Oktober 5th, 2011

 [Greentech] Greenpeace: Energie-Experten kritisieren Ökostrom-Angebote

Viele Ökostrom-Angebote sind nach Ansicht des Energieexperten der Umweltschutzorganisation Greenpeace, Andree Böhling, “Mogelpackungen”. Oft werde Strom aus Kohlemeilern oder Atomreaktoren mithilfe von sogenannten RECS-Zertifikaten umdeklariert, sagte Böhling den “Stuttgarter Nachrichten” (Mittwochausgabe). RECS steht für “Renewable Energy Certificate System” (Zertifizierungssystem für Erneuerbare Energien). mehr »

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[Green Gadgets] Vollautomatische Pflanzenpflege für Geeks mit dem “Click and Grow Computerized Plant Pot”

Oktober 4th, 2011

[Green Gadgets] Vollautomatische Pflanzenpflege

Manchmal überkommt es ja auch den hartgesottensten Nerd und er verfällt auf die Idee, dass eine Pflanze in Bildschirmnähe doch auch etwas Schönes sein könne. Solche Anfälle gehen in der Regel aber schnell vorüber und hinterlassen traurig-vertrocknete Pflanzenreste.

Das sollte mit dem Click and Grow Computerized Plant Pot nicht mehr passieren.

Der nämlich erledigt die Pflanzenversorgung im Alleingang – lediglich ca. ein mal im Monat muss Wasser eingefüllt werden, den Rest erledigen Sensoren, ein eingebauter Mikroprozessor und eine eigene Software.

Das einzige, was vom Besitzer der derart gepflegten Blume verlangt wird, ist ein gelegentlicher Blick auf ein Kontrolllämpchen: bei Blau ist Wasser nachzufüllen, bei Rot müssen die Batterien gewechselt werden. Sowas kennt man auch von anderen Gadgets, sollte also zu bewältigen sein.

57 Euro, und schon blühen tausend Blumen (naja, eher ein Dutzend, wie’s aussieht).


Von Dieter Jirmann • Abgelegt unter GreentechNewsKommentar schreiben

[Energie] Energie-Riese Steag soll 250 Jobs abbauen

Oktober 4th, 2011

Der Essener Energiekonzern Steag steht vor einem Sparprogramm und einem grundlegenden Umbau. Wie die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Informationen aus dem Konzernumfeld berichtet, sollen zwischen 200 und 250 der momentan rund 5.000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Vor allem im Verwaltungsbereich seien schlankere Strukturen erforderlich, hieß es. Ziel sei es dabei, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Auch ein konkretes Einsparziel, das die Steag innerhalb von fünf Jahren erreichen soll, sei formuliert worden. So sollen die Kosten mittelfristig um rund 100 Millionen Euro pro Jahr sinken, verlautete aus dem Umfeld des Unternehmens. mehr »

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