Soeben flattert von Dell der “Corporate Responsibility Report 2010″ in unsere Inbox. Interessant zu lesen: Demnach soll der der texanische Computer-Riese in den vergangenen vier Jahren rund 220 Millionen Kilo Computer und Computer-Equipment recycelt haben.
Zudem sei der Konzern aus Round Rock auch im Hinblick auf das Ziel, das Verpackungsmaterial bis 2012 um über 9.000 Tonnen zu reduzieren, gut im Plan – hier unten die Detail-Zusammenfassung.
techPR *** / Dell präsentiert Corporate Responsibility Report 2010
Frankfurt am Main, 24. August 2010 – Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2010 hat Dell seinen Corporate Responsibility Report vorgestellt, der Aktivitäten in den Bereichen Umwelt und Gesellschaft auflistet.
Um die Transparenz weiter zu steigern, hat Dell in diesem Jahr im Report 77 messbare Indikatoren für die Corporate Responsibility aufgelistet – im Vergleich zu 32 im Vorjahr.
Die Highlights des abgelaufenen Geschäftsjahres im Überblick:
* Eine Million Kinder haben weltweit von Dells Aktivitäten im Bereich Social Responsibility profitiert. Dazu gehört das Programm Dell YouthConnect, in dessen Rahmen Dell Organisationen unterstützt, die im Bildungswesen in Schwellenländern tätig sind.
* Seit 2006 hat Dell rund 220 Millionen Kilogramm recycelbares Computer-Equipment zurückgenommen. Dell bietet für Endverbraucher weltweit ein kostenfreies Recycling-Programm an.
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Brad Pitt würde die Todesstrafe für die Verantwortlichen des Öllecks im Golf von Mexiko erwägen. Das berichtet die britische Zeitung “Daily Mail”. In einer Dokumentation über Pitts “Make it Right”-Projekt, das in New Orleans 150 bezahlbare und umweltverträgliche Häuser baut, nachdem die Stadt 2005 von “Hurricane Katrina” schwer verwüstet worden war, sagte der 46-Jährige:
Der Leiter der RWE-Tochter Innogy, Fritz Vahrenholt, setzt in Nordrhein-Westfalen auf den Ausbau der Windkraft. «Wir brauchen mehr Windkraft für NRW», sagte Vahrenholt der «Rheinischen Post» (Montagausgabe). Nachdem die neue rot-grüne Landesregierung den Bau von Windkraftwerken erleichtern wolle, könne er sich gut vorstellen, neue Standorte «in höheren Lagen» des rheinischen Braunkohlereviers zwischen Köln, Düsseldorf und Aachen aufzubauen.
Innerhalb der Bundesregierung wächst offensichtlich die Bereitschaft, auf die geplante Brennelementesteuer zu verzichten. Nach Informationen der “Rheinischen Post” (Montagausgabe) soll der Gesetzentwurf zur Brennelementesteuer von den anderen Haushaltsbegleitgesetzen getrennt und in der Kabinettssitzung am 1. September nicht formal beschlossen, sondern lediglich “zur Kenntnis genommen” werden. Um die Ausgestaltung der Brennelementesteuer hatte es Meinungsverschiedenheiten zwischen Umwelt-, Wirtschafts- und Finanzministerium gegeben.
Die SPD hat angekündigt, sie werde vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, sollte sich die Bundesregierung auf das Angebot der Atomindustrie einlassen. “Wir werden politisch und juristisch dagegen vorgehen”, sagte der SPD-Energie-Experte Urlich Kelber der Tageszeitung “Die Welt” (Montagausgabe).
“Die Grünen” haben ein eigenes WordPress-Theme entwickelt. Das “Blum-O-Matic” genannte Gratis-Theme für die weltweit führende Blog-Plattform richtet sich speziell an Verbände und Aktive von Bündnis 90/Die Grünen. Clevere Idee, die zweifelsohne das Bauen und Pflegen von Blogs und Verbands-Websites deutlich vereinfacht. Und recht ansprechend sieht das WordPress-Theme “für Grüne Köpfe und Gliederungen” (O-Ton der Entwickler) auch noch aus.







