
Von wegen, das gedruckte Wort stirbt: In den Bundesministerien werden gewaltige Mengen Formulare und Akten gewälzt. Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” meldet, benötigten die 16 Ressorts und ihre nachgeordneten Behörden im vergangenen Jahr insgesamt 6603 Tonnen Papier. Das kostete den Steuerzahler genau 6.542.510 Euro. Die größte Menge bestellten die Mitarbeiter des Innenministeriums.
Besonders genügsam war das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit mit 30 Tonnen.
Arme Bäume. Denn wieviel Prozent davon Recycling-Papier war, ist leider nicht bekannt.
tf/wat/dts/
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