
Acer hat angekündigt, zwei Mobilrechner anzubieten, die energieeffizient, schadstoffarm und aus biologisch abbaubarem Kunststoff hergestellt seien. Namentlich sind das die Notebooktypen Aspire 3811TZ und Aspire 3811TZG aus der Timeline-Leichtgewicht-Reihe des taiwanischen PC-Bauers. Für die beiden 13,3-Zoll-Laptops, in denen sparsame Intel ULV Core 2 Duo CPUs am Werk sind, hat Acer kein PVC verbaut und keine bromhaltigen Flammhemmer verwendet – was von Greenpeace bestätigt wird.
Wir freuen uns zu sehen, dass die Green-IT-Charts der Umweltschutzorganisation ihre Wirkung tun – und begrüßen eine solche Initiative. Und auch wenn das mit dem Prädikat “biologisch abbaubar” zwar etwas übertrieben sein mag: Weniger Gift ist immer eine gute Sache.
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Harte Worte von einem der obersten deutschen Energie-Manager: Der Vorstandsvorsitzende des Düsseldorfer Energiekonzerns E.ON, Wulf Bernotat, beklagt, dass in den Vorstellungen der Deutschen bei der Energieversorgung Wunsch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. «Wenn man in Deutschland fragt: Was glauben Sie, aus welchen Quellen Strom in Deutschland in drei bis fünf Jahren erzeugt wird, dann sagt die Mehrheit der Befragten, dass zum Beispiel 70 Prozent aus Sonnenenergie und weit unter zehn Prozent aus Kohle kommt», sagte Bernotat der «Welt am Sonntag».
Vorallem die neuen Bundesländer trifft die geplante Kürzung der Solar-Förderung hart. Nun wollen sich die Ost-Länder zur Wehr setzen. Die Kürzung der Solar-Förderung bleibt nach wie vor bleibt ein sehr heißes politisches Eisen in Deutschland. Den jüngsten Akt in der Auseinandersetzung um Fördergelder für Solar-Anlagen schreibt nun heute der CDU-Politiker Reiner Haseloff, seines Zeichens Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt.
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Der Hamburger Medienunternehmer Frank Otto will unter dem Namen “greencapital.tv” einen grünen Sparten-Sender auf die Beine stellen: Aufhänger ist die Stadt Hamburg, die im kommenden Jahr als “European Green Capital 2011″ amtiert. Am Mittwoch gab die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MASH) grünes Licht.
«Totengräber der deutschen Automobilindustrie», das ist der Titel, den die Grünen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) verleihen, der den Verkauf von Elektroautos nicht fördern will. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sprach in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» von einer «krassen Fehlentscheidung». Andere Länder legten dagegen «stolze» Förderprogramme für Elektroautos auf.
Die Hauptkonkurrenten USA setzten Kaufprämien von 7000 Dollar aus, China von 5000 Dollar. Frankreich gebe Zuschüsse von 6000 Euro für Elektro- und Hybridautos, unterstrich Trittin. Diese Regierungen hätten erkannt, dass die Batterietechnologie dabei entscheidend sei. «Wer wo künftig die Batterien produziert, der schafft die Automobilstandorte von morgen.” Das habe Ramsauer leider nicht erkannt, kritisierte Trittin.










