Das soziale Netzwerk Facebook hat das Start-up-Unternehmen Karma Science gekauft, das eine Geschenkservice-App für Android und iOS entwickelt hat. Das wurde kurz nach dem Börsengang von Facebook am Freitag bekannt. Der Kaufpreis für Karma beträgt knapp 4,5 Millionen US-Dollar.
Die Software erinnert den Nutzer an Anlässe, an denen ein Geschenk angebracht ist und gibt zugleich Tipps, welche Sachen in Frage kommen könnten. Das Geschenk kann dann direkt vom Mobiltelefon aus verschickt werden, der Adressat wird via SMS, E-Mail oder Facebook verständigt. Weiterlesen





![[Social Media] IPO-Fieber: Facebook-Börsenkurs bei 42 Dollar](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/05/facebook-boerse-nasdaq-ipo.jpg)

Im jahrelangen Prozess von 17.000 Kleinanlegern gegen die Deutsche Telekom haben die Kläger eine Schlappe erlitten. Wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Mittwoch in einem Musterprozess urteilte, enthielt der Börsenverkaufsprospekt des Konzerns aus dem Jahr 2000 keine gravierenden Fehler.
Die Nachfrage nach Facebook-Aktien scheint nahezu keine Grenzen zu kennen: Das soziale Netzwerk hat Kreisen zufolge die Zahl der beim Börsengang angebotenen Papiere um ein Viertel auf 421 Millionen Stück erhöht. Damit könnte der Erlös auf bis zu 16 Milliarden Dollar (rund 12,6 Mrd Euro) steigen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Das Börsenfieber krassiert beim Social Netzwerk Facebook: Der Web–Riese will bei seinem Börsengang US-Medienberichten zufolge deutlich mehr Aktien auf den Markt bringen als bisher bekannt. Wie der Sender CNBC meldet, wolle Facebook rund 420 Millionen Aktien anbieten. Zuvor habe die Zahl der Anteilsscheine bei rund 340 Millionen gelegen.
Das britische Chip-Design-Unternehmen ARM hat Erwartungen an einen schnellen Siegeszug gegen den bisherigen Marktführer im PC-Geschäft gedämpft. “Ich mache mir nichts vor: Es wird Jahre dauern, bis wir beim Software-Ökosystem mit Intel gleichziehen können”, sagte ARM-Vorstandschef Warren East dem Wirtschaftsmagazin “Capital”.![[Web] Kununu: Arbeitgeber online bewerten](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2012/05/Kununu-Arbeitgeber-Bewertungen.jpg)
Der Abschied von Yahoo fällt für den gestrauchelten Konzernchef Scott Thompson besonders bitter aus. Der Manager, dem ein falscher Uni-Titel zum Verhängnis geworden war, bekommt keine Abfindung. Ihm bleiben allerdings die Millionen in bar und Aktien, die er nach seinem Wechsel von seinem früheren Arbeitgeber Ebay erhalten hatte.
Deutscher LinkedIn-Klon auf gebremstem Höhenflug: Die Xing AG, Betreiber des gleichnamigen “beruflichen Netzwerks” ist im ersten Quartal laut Eigenangaben in allen Erlösquellen gewachsen. Insgesamt stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 13 Prozent auf 17,70 Mio. Euro; das operative Ergebnis betrug 4,80 Mio – gegenüber dem Vorjahresquartal (5,62 Mio) schrumpfte der EBITDA-Gewinn damit ordentlich.












