Mäuse und wahrscheinlich auch der Mensch können das Schmerzmittel Morphin selbst produzieren. Ein deutsch- amerikanischen Forscherteam hat zumindest bei Mäusen eine körpereigene Morphin-Produktion nachgewiesen. Noch ist unklar, welchen Zweck die Morphinproduktion hat.
Morphinspuren in menschlichen Urinproben galten bislang als Hinweis auf Drogenkonsum oder den Verzehr mohnhaltiger Lebensmittel. Die Studie des Wissenschaftlerteams liefere nun einen Hinweis auf eine weitere mögliche Ursache, teilte die Technische Universität Dortmund am Mittwoch mit. An der Studie beteiligt waren das Institut für Umweltforschung der TU Dortmund und das Pflanzen- Forschungsinstitut Donald Danforth in St. Louis im US-Staat Missouri.
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Die Raumfahrtausstellung im Technik Museum Speyer ist seit Montagabend um ein wertvolles Exponat reicher. Neben dem russischen Spaceshuttle Buran ist nun auch die original Landekapsel Sojus Mission im Besitz des Museums. Mit der Sojus TM-19 ist unter anderem der deutsche Astronaut Ulf Merbold im Jahr 1994 von der russischen Raumstation MIR zur Erde zurückgeflogen. Das Ausstellungsstück gehörte zuvor dem russischen Luft- und Raumfahrtkonzern Energia.
Eine Rettung weiterer angeschlagener Euroländer wäre für die Währungsunion kaum zu stemmen. Gerieten Italien, Portugal, Irland und Portugal ebenfalls in finanzielle Notlage, wären Hilfen in Billionenhöhe fällig. Das geht aus einer Berechnung zweier Szenarien hervor, die die Bank UniCredit für die Tageszeitung “Die Welt” vorgenommen hat.



Die Finanzkrise Griechenlands droht den gesamten Euro-Raum in eine Krise zu stürzen. Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) senkte am Mittwoch ihre Bonitätseinschätzung auch für Spanien, nachdem sie einen Tag zuvor bereits Griechenlands und Portugals Bonität abgestuft hatte. Zudem wurde bekannt, dass der griechische Finanzbedarf noch höher sein dürfte als bislang bekannt. Der Euro sackte auf ein Jahrestief ab. Die Bundesregierung hofft nun auf eine Einigung für Hilfen an Griechenland Anfang Mai.









