Mobile | Mercedes setzt auf Android Auto von Google

Der Stuttgarter Autokonzern Daimler wird der Open Automotive Alliance (OAA) von Google beitreten und künftig das Betriebssystem Android Auto nutzen. Nach Angaben eines Sprechers soll der Beitritt laut den Kollegen der „Automobilwoche“ noch in diesem Jahr erfolgen und der Schutz der Daten besonders berücksichtigt werden Weiterlesen

impala

Klar soll man keine Wertsachen im Auto lassen – davor wird man ja auch immer wieder auf Parkplätzen und in Parkhäusern gewarnt.

Dummerweise lässt sich das aber nicht immer vermeiden, und so hat Chevrolet Einsehen gezeigt und in seine neuen Impala-Modelle einen Safe eingebaut.

Der befindet sich hinter dem Touchscreen des MyLink-Systems, das ansonsten für Navigation, Unterhaltung und Ähnliches zuständig ist.

impala

Das Ganze funktioniert wie ein Hotel-Safe: Man gibt eine vierstellige PIN ein, der Touchscreen hebt sich, und wenn man ihn nach dem verschließen wieder öffnen will, gibt man die Ziffern nochmals ein. Um den Safe unterzubringen, hat Chevrolet die Elektronik, die sich ursprünglich dort befand, innerhalb des Wagens verschoben. Weiterlesen

Die US-Tüftler Matt Bellue und Ben Cooper haben in Zusammenarbeit mit der Missouri State University sowie der Missouri University of Science and Technology einen Motor entwickelt, der mit Wasser und ein paar Tropfen Öl läuft.

Die Energie für den Betrieb der Hydro Internal Clean Engine kommt direkt von der Sonne. Und dabei sind nicht einmal teure Solarzellen notwendig; die Energieumsetzung erfolgt nach einem erprobten Prinzip: Weiterlesen

[Auto-Gadgets] Kaufberatung für Navis - unbedingt auf Zusatzfunktionen beim Navigationsgerät achten

Wer sich heute ein portables Navigationsgerät für das Auto kaufen will, steht vor einer Fülle von Modellen und Anbietern. Dabei unterscheiden sich die Geräte nicht nur hinsichtlich der Größe des Displays oder der Technik. Computer Bild hat die aktuellen Modelle unter die Lupe genommen: Einsteiger-Modelle sind bereits für Preise unter 100 Euro zu haben, Mittelklassemodelle mit Europa-Karten kosten bis zu 150 Euro.

Viele Extras inbegriffen: Die Liste der möglichen Extras ist lang: Mittel- und Oberklasse-Modelle spielen auf Wunsch Musik und Videos ab, verfügen teilweise über DVB-T-TV-Empfänger und Bluetooth-Freisprecheinrichtungen fürs Handy, suchen nach freien Parkplätzen, bauen Stauinformationen in die Routenplanung ein und warnen vor Radarfallen. Dazu kommen zahlreiche Funktionen, die Autofahrern die Orientierung erleichtern: So zeigen viele Modelle Hotels, Tankstellen und Restaurants sowie andere wichtige Punkte an. Weiterlesen

[IFA] Neue Navis von Becker denken mit

30. August 2011 | by techfieber.de

Becker wird auf der IFA die beiden neuen Navigationssysteme  Active 50 und Ready 50 vorstellen.

Die mit einem 5-Zoll-Display ausgerüsteten Geräte verfügen über eine Funktion namens Situation Scan, die auf die jeweilige Fahrsituation eingehen und passende Vorschläge zur Unterstützung des Fahrers machen soll. Weiterlesen

Ein Navi für alle Gelegenheiten: Das Falk Ibex Cross soll nicht nur beim Hiking und Biking Orientierung geben, sondern auch Autofahrer auf den richtigen Weg bringen.

Einerseits ist das Gerät speziell für den Outdoor-Einsatz präpariert: Das Gehäuse ist wasserdicht und gegen Stürze gesichert; bereits vorinstalliert sind Karten für Wander- und Radtouren in Deutschland. Weiterlesen

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Man muss ja auch als fürsorgliche Eltern nicht immer nur an die lieben Kleinen denken, sondern auch mal an sich selbst. Das haben einmal mehr die Macher von Kidz Gear übernommen, die spezielle Kinder-Kopfhörer für unterwegs auf den Markt gebracht haben.

Die sollen die Sprösslinge angemessen unterhalten – und damit auch die Nerven der strapazierten Väter und Mütter schonen. Weiterlesen

NAVI navi gps auto

Landkarten spielen bei der Fahrt in den Urlaub offenbar kaum noch eine Rolle. Das ergab eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom. Fast jeder zweite Deutsche (48 Prozent) plant die Reiseroute in den Urlaub demnach mit dem Navigationsgerät. 41 Prozent der Bundesbürger bereiten die Autofahrt zum Urlaubsort mit Internet-Routenplanern vor. Nur noch ein Drittel verwendet Landkarten, ein knappes Viertel einen Reiseführer. Spezielle Anwendungen für das Handy, so genannte Apps, nutzen bereits fünf Prozent der Gesamtbevölkerung, bei den Unter-30-Jährigen ist es schon jeder Achte. Männer setzen dabei häufiger als Frauen auf das Navigationsgerät (53 gegenüber 44 Prozent). Weiterlesen

XXXXX LogoApples beliebtes iPhone lässt sich dank zahlreicher verfügbarer Anwendungen, sogenannter Apps, individuell einrichten. Mit einer Navi-App eignet sich das Smartphone auch als Navigationssystem für das Auto.

Entsprechende Apps sind teilweise deutlich günstiger als herkömmliche portable Navigationssysteme. Laut einem Test der Zeitschrift «connect» (Heft 6/2010) ist das Handling der Navi-Apps auf dem iPhone in der Praxis zwar nicht so einfach wie bei einem Spezialgerät. Dennoch leide die Navigationsqualität nicht.

Testsieger unter sechs getesteten Apps war der «Navigon Mobile Navigator» für das iPhone. Telekom-Kunden können die funktionsreduzierte Version «Navigon Select Telekom Edition» bis zu zwei Jahre lang gratis nutzen. Stauinformationen, 3D-Darstellung oder die Westeuropa-Karte gibt es gegen Aufpreis. Die komplett Europa-Vollversion kostet im App-Store rund 90 Euro. Im Test lief die Navigation flüssig, die Zielführung war gut. Die App bietet einen Tempolimit-Warner, einen Spurassistenten und eine Reiseinfo. Die Karten sind sehr detailliert. Das Design der App ist stark an Original-iPhone-Elemente angelehnt.
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Nie wieder ratlos auf dem Parkplatz umherirren: Google Maps arbeitet in den USA dieser Tage mit dem Auto-Riesen General Motors zusammen und will Autofahrern künftig dabei helfen, ihr geliebtes Gefährt schneller und bequemer finden zu können – etwa auf unübersichtlichen Parkplätzen, unheimlichen mehrstöckigen Parkhäusern oder in fremden Städten.

Möglich wird das technisch über eine vom Opel-Mutterkonzern GM im Rahmen des Auto-Informationssystems „OnStar“ entwicklete Mobile-App – siehe Video unten. Die App soll auf alle Fälle in das hochgehypte Elektro-Auto Chevy Volt von GM integriert werden. Nur wann das genau sein wird, ist leider noch unbekannt.

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