
3D-Drucker sind auf dem langsamen, aber unaufthaltsamen Weg in den Haushalt des gewöhnlichen Digitalusers, und schon stellt sich auch die Frage nach den Nebenkosten.
Wie beim hundsgewöhnlichen Laser-Drucker nämlich scheint nicht der Anschaffungspreis das zu sein, was den Geldbeutel mittel- und langfristig belastet, sondern das, was der Drucker sonst noch benötigt, um etwas auszuspucken.


















