Stromern via Klapprad: So kann innerstädtisches Pendeln ab Mitte des Jahres aussehen. Mit dem YikeBike strombetrieben durch die City flitzen, das Fahrrad dann zusammenklappen und bequem in einer Schultertasche verstauen.

Verstopfte U-Bahnen sind damit Schnee von gestern, Staus im Straßenverkehr auch kein Problem. Und schweißtreibendes Pedalen wie bei Normalo-Rädern ist nicht nötig.

Mit einer Stromladung soll das faltbare Elektro-Fahrrad bis zu 10 Kilometer schaffen, ausreichend also für urbanes Gelände. 20 km/h sind maximal möglich Weiterlesen

Den Moleskine Rucksack gibt es in verschiedenen Varianten

Ideal für mobile Worker mit viel Sinn für Stil: Mit ihrer jüngst aktualisierten Backpack Collection lädt der italienische In-Marke Moleskine dazu ein, der eigenen Persönlichkeit mit eine stylischen Moleskine Rucksack Ausdruck zu verleihen. Weiterlesen

Pendler wollen Unterhaltung, Entspannung und Hybrid-Gadgets

Der japanische CE-Riese Toshiba will in seinem neuen Trendreport zeigen, wie Technologien in den nächsten 20 Jahren den täglichen Arbeitsweg verändern. Die gute Nachricht dabei: Selbstfahrende Autos, soziale Roboter, Künstliche Intelligenz und die zunehmende Verschmelzung von virtueller und realer Welt ermöglichen Pendlern bis 2035 ihre Zeit zwischen Wohnung und Arbeitsplatz effizienter zu nutzen. Weiterlesen

Kameras | Bridge-Knipse: Panasonic Lumix FZ1000 mit 4K-Video und 16x-Zoom

Panasonic präsentiert mit der neuen LUMIX DMC-FZ1000 sein neues Kompaktkamera-Flaggschiff mit großem 1-Zoll-Hochempfindlichkeits-MOSSensor und 4K-Videofunktion.

Zusammen mit dem Sensor ist das neue 16fache-Zoom Leica DC-Vario-Elmarit 2,8-4,0/25-400mm (KB) optisches Kernstück der Kamera und somit Garant für anspruchsvollste Bildqualität. Weiterlesen

IFA | MotorBlog Talks: Connected Cars | Auf die „Flinc“e Tour: Navi verkuppelt Pendler

Nicht noch eine Mitfahrzentrale, möchte man stöhnen. Von A nach B bei freundlichen Menschen mitfahren, ist ein alter Hut. Das Modell funktionier jedoch nicht, will man von C nach B fahren. Das diesen Missstand zu beheben, gründete Benjamin Kirscher eine Firma, nannte sie Flinc und hat damit Erfolg. Das Konzept stellte er auf der „MotorBlog Talks“-Konferenz bei der IFA vor und hatte eine Neuigkeit dabei, die aufhorchen lässt: Navi-Riese Garmin arbeitet mit der 17-Mitarbeiter-Firma zusammen.

Was Flincs macht ist schnell erklärt: Das System sucht nicht nur in A nach Einstiegsmöglichkeiten, sondern auch in C, D, E, F und G. Überspitzt gesagt stöbert es vor zahlreichen Haustüren nach Reisewilligen. Bei der Suche entlang der Strecke hilft neuerdings Garmin: Das Navi informiert den Fahrer, wie weit der Umweg über C wäre, und ermuntert ihn sogar: „Fahr über C und nimm jemand mit!“ Das klappt selbst während der Fahrt. Auch mit BMWs DriveNow macht Flinc gemeinsame Sache. Carsharing meets Mitfahren. Weiterlesen

mobile internet smartphoneFür mobiles Surfen gibt es viele Möglichkeiten. Es gibt Hotspots und Mobilfunk-Standards. Es gibt Handys, Laptops, Surfsticks. Wer unterwegs online geht, sollte vor allem Bedürfnisse und Kosten im Überblick behalten, rät das Magazin «Chip» in seiner Februarausgabe. Teuer können beispielsweise die angebotenen Zusatzdienste werden.

Generell gelte: Kostenpflichtige Hotspots der Mobilfunkanbieter seien oft die teurere Alternative. Wer via Mobilfunk nur E-Mails abrufe, benötige nicht mehr als ein monatliches Datenvolumen von rund 30 MByte ohne Grundgebühr. Unter anderem leiste dies der Tarif «Alice Mobile» im O2-Netz. Die Anmeldegebühr beläuft sich auf 19,90 Euro, jedes weitere MByte kostet 25 Cent. Weiterlesen