Recycling Sitzmöbel aus Leiterplatten, Bildschirmen, etc

An dieser Stelle erwarten sicherlich einige von Euch die wohlvertraute Schreibe meines lieben Freundes Fritz Effenberger, doch der muss – ob er will oder nicht – für die nächsten Tage richtig Ruhe geben. Ja, Krankenhaus. Nein, überhaupt nix Schlimmes. Musste aber sein. Und er hatte schon ein paar Stunden nach der OP beste Laune, ich hab mich selbst davon vor Ort überzeugen können. Ihr seht schon, wir sind gute Freunde, bewohnen die gleiche Stadt, und üben eben auch noch den gleichen Beruf aus. Deshalb halte ich sozusagen vorrübergehend Fritzens Binärthron warm.  Ich heiße übrigens Bianca und freu mich auf Euch. Weiterlesen

Bevor ich zum Belkin Chef Stand komme, muss ich aber ne kleine Geschichte erzählen.

(Und wer sie nicht lesen will, der geht gleich auf die zweite Seite und startet beim Fetten.)

Fritz und ich waren ja bekanntlich gemeinsam auf der IFA, vorvergangene Woche. Und wie das so ganz normale Bürgerpflicht ist, haben wir Anhalter mitgenommen. Auf beiden Wegen, hin und zurück. Und über die Zurückmitfahrgäste haben wir uns besonders gefreut, Weiterlesen

Devolo Powerline-System Magic 2

Das Smartphone, der Laptop, das Tablet, der Fernseher, die Spielkonsole, der Sprachlautsprecher und so weiter: Immer mehr Geräte in unserem Zuhause brauchen Internet – und zwar meist über WLAN. Das funktioniert natürlich nur mit ausreichend gutem Empfang. Wir haben das neue Powerline-System Magic 2 von Devolo ausführlich getestet. Weiterlesen

Tarife Smartphones Handy mobiles Internet blackberry curve 602

Das Handy-Schlaraffenland bekommt einen bitteren Beigeschmack. Echte «All-You-Can-Eat-Tarife» – unbegrenzte Flatrates für Mobilfunk und mobiles Internet – dürften schon bald nur noch in wehmütigen Erzählungen existieren.

Weltweit machen sich die Betreiber Gedanken darüber, wie sie ihre Kunden künftig stärker zur Kasse bitten können. Die Nutzer müssen aber schon jetzt je nach Qualität und Schnelligkeit des Netzes mehr bezahlen – und der Tarif-Dschungel dürfte in Zukunft noch etwas dichter werden. Weiterlesen

loveparade duisburg internet twittter facebook katstrophe

Trauern und Schimpfen nehmen kein Ende: Drei Tage nach dem Tod von 20 Menschen bei der Loveparade in Duisburg suchen die Menschen im Internet nach Antworten auf das Unbegreifliche.

Viele wollen nur ihrer Betroffenheit Ausdruck geben, unüberhörbar sind aber auch Wut und die Forderung nach Konsequenzen. Das Netz vereint alle, die dabei waren, mit denen, die von fern mitfühlen. «Ich war auch da und kann es immer noch nicht fassen», schreibt Stefan B. auf der Facebook-Seite «Schweigeminute für die Opfer der Loveparade». Die meisten fühlen sich wie Isabel H. gedrängt, ihre Gefühle in die knappe Textzeile des Sozialen Netzwerks zu gießen: «Bin sehr betroffen und weine um Menschen die ich nicht kenne.» Auch aus dem Ausland kommen Botschaften des Mitgefühls in vielen Sprachen.

Die persönliche Betroffenheit im Internet mitzuteilen, sei wichtig, um ein Gegengewicht zur allgemeinen Sprachlosigkeit im Umgang mit Tod und Trauer zu setzen, erklärt der Bestatter Fritz Roth, der sich als Leiter der Privaten Trauerakademie in Bergisch Gladbach seit langem mit dem gesellschaftlichen Tabuthema Tod beschäftigt. «Trauer braucht Gemeinschaft, braucht Menschen, die zuhören», sagt Roth. Und gerade die jüngere Generation sei es gewohnt, das Internet als Ausdruck der eigenen Gefühlswelt zu nutzen. Weiterlesen