Schwaiger: Zuhause in der deutschen Cloud

15. September 2016 | by TechFieber.de

Schon auf dem Heimweg die Heizung hochdrehen, damit das Zuhause bei der Ankunft warm und heimelig ist – der Technologie-Trend „Smart Home“ macht es möglich. Als neuer Anbieter positioniert sich Funk- und Antennenspezialist Schwaiger mit innovativen und per Smartphone steuerbaren Home-Automation-Produkten. Der Clou: Die Datenverarbeitung läuft ausschließlich über in Deutschland befindliche Rechenzentren der Deutschen Telekom.

„Den großen Datenmengen, die bei der Steuerung von Haushaltsgeräten anfallen, war unsere IT einfach nicht gewachsen“, sagt Mike Tänzler, Geschäftsführer der Schwaiger GmbH. „Außerdem legen Kunden gerade bei solchen Produkten extrem hohen Wert auf Zuverlässigkeit.“ Darum buchte das Unternehmen fünf virtuelle Server aus der Open Telekom Cloud.

Diese Public-Cloud-Lösung besticht nicht nur mit einer Verfügbarkeit von 99,95 Prozent: Auch hohe Flexibilität, strenger Datenschutz und vernünftige Preise gehören zu dem Komplettangebot der Deutschen Telekom. „Wenn bei uns etwa ein E-Mail-Server ausfällt, ist dies schon schlimm genug“, sagt Bernd Wrana, IT-Leiter bei Schwaiger. „Gehen jedoch die Plattformen, über die einer unserer Kunden beispielsweise seine Heizung steuert, nicht mehr, könnte es ganz schön ungemütlich werden.“

Server aus der Cloud

Virtuelle Server aus der Cloud – wie funktioniert das überhaupt? Die Open Telekom Cloud bietet sogenannte Infrastructure-as-a-Service (IaaS), bei der IT-Ressourcen wie Rechenleistung, Speicherplatz, Netzwerk- sowie Management-Dienste über das Internet gebucht und betrieben werden. Der Zugriff erfolgt über ein Self-Service-Portal; alternativ können die angeforderten Kapazitäten auch über Schnittstellen in die restliche IT vor Ort eingebunden werden.

Der Vorteil: Schwaiger muss nicht in eigene Server investieren, sondern mietet die benötigten Ressourcen ganz nach Bedarf. So kann das Unternehmen flexibel auf die noch schwer abschätzbaren Datenlasten der neu eingeführten Produktlinie reagieren. Selbst ein Anbieter-Wechsel ist einfach, da die Open Telekom Cloud auf OpenStack, einer frei verfügbaren Architektur für Cloud Computing, basiert.

Datenschutz „Made in Germany“

„Für uns waren besonders die Zuverlässigkeit, die hohe Leistung und der ausgezeichnete Datenschutz der Open Telekom Cloud ausschlaggebend, um zur Telekom zu wechseln“, so Tänzler. Denn die Rechenzentren, in denen die Open Telekom Cloud betrieben wird, werden nicht nur gespiegelt, sodass sie optimal gegen Ausfall und Datenverlust geschützt sind.

Sie stehen auch beide in Sachsen-Anhalt, wodurch die darin gespeicherten und verarbeiteten Informationen nach dem strengen deutschen Datenschutz abgesichert sind. Unabhängige Zertifizierungen und Bewertungen wie die der TÜV Trusted Cloud Services, der Cloud Security Alliance (CSA) und der Experton Group bestätigen das hohe Sicherheitsniveau der Open Telekom Cloud.

+ Link: schwaiger.de

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