Samsung Galaxy Note 7: Umweltministerium fordert umfassende Aufklärung

4. September 2016 | by Alex Reiger

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Feuer frei: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert von Samsung nach den berichteten Akku-Bränden umfassende Aufklärung. Der Smartphone-Marktführer Samsung hatte weltweit den Verkauf seines neuen Modells Galaxy Note 7 gestoppt, weil durch überhitzende, fest verbaute Akkus akute Brandgefahr besteht.

Brandgefahr beim neue Samsung Galaxy Note 7

Hendricks sagte der „Bild am Sonntag“: „Ich frage mich, warum diese Akkus explodieren können und wie dieses Problem jetzt dauerhaft behoben wird. Und wie viele andere will ich natürlich wissen, ob dieser offenbar gefährliche Akkutyp auch in anderen Mobilgeräten eingesetzt wird. Hier verlange ich Aufklärung.“

Umweltministerin Hendricks übt jetzt grundsätzlich Kritik an fest eingebauten Batterien. Hendricks: „Akkus sollten frei und leicht entnehmbar sein und zwar von jedermann und jederfrau, nicht nur von Fachleuten. Dann lassen sich Sicherheitsprobleme schnell lösen und das Gerät kann lange benutzt werden.“

 

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Comment (1)

  1. Maxi sagt:

    Es ist wirklich ein heißes Thema – im wahrsten Sinne des Wortes. Mich würde interessieren, wie es passieren konnte, das solche Geräte in den Markt gelangen? Der Akku und das Handy muss doch sicher mehrere Schritte durchlaufen, bei dem die einzelnen Bauteile überprüft werden oder handelt es sich beim Aufbau dieses Akkus generell um ein Problem? Denke das wird noch sehr spannend.

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