GoPro Absturz: Action-Cam-Spezialist verkauft 30 % weniger

Über 34 Millionen Dollar Verlust – .Smartphone-Flut setzt der kalifornischen Schönwetter-Firma GoPro massiv zu: Überraschend schwache Quartalszahlen haben den Action-Kamera-Spezialisten GoPro unter Druck gebracht – auch an der Börse. Von Oktober bis Dezember 2015 brachen die Erlöse um satte 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf knapp 437 Millionen US-Dollar ein.

GoPro Absturz: Action-Cam

Unter dem Strich machte Gopro einen Verlust in Höhe von 34,5 Millionen Dollar. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch 122,3 Millionen Dollar verdient. Die Ergebnisse des Action-Cam-Vorreiters fielen deutlich schlechter aus als von Analysten erwartet. Zudem enttäuschte auch der Ausblick für das neue Geschäftsjahr.

Die Aktie stürzte nachbörslich zeitweise um über 20 Prozent ab. GoPros kleine Kameras werden unter anderem von Surfern, Radfahrern oder Extremsportlern genutzt.

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