Wearables | Garmin Vivosmart HR: Herzschlag immer im Blick

2. November 2015 | by Sachiyo Tanaka

 Garmin vivosmart HR Fitness wearables

Mit dem vívosmart HR hat der GPS-Spezialist Garmin ein interessantes Fitness-Armband im Sortiment, das die Herzfrequenz rund um die Uhr direkt am Handgelenk misst.

Sein großer Touchscreen bleibt auch im direkten Sonnenlicht lesbar, zeigt auf dem Smartphone eingehende Anrufe und Nachrichten an und informiert über kleine und große Fortschritte, wie die erklommenen Haus-Etagen.

Dabei honoriert das Gadget nicht nur gezielte sportliche Aktivitäten, sondern selbst besonders anstrengende Bewegungen zwischendurch und motiviert seine Träger zu mehr Aktivität – jeden Tag und überall.

Dank der automatisch aktivierten Herzfrequenzmessung gibt das Armband stets Aufschluss über die aktuelle Verfassung seines Trägers: Mindestens alle zehn Minuten zeichnet es dessen Herzschläge für 60 Sekunden auf. Je aktiver der Nutzer im Alltag ist, desto häufiger erfolgt die Messung. Auf dem immer eingeschalteten und selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbaren Display kann der Nutzer den durchschnittlichen Ruhepuls der letzten sieben Tage sowie nach kurzer Zeit die aktuelle Herzfrequenz ablesen. Wie seine Vorgänger zeigt vívoactive HR daneben auch die Uhrzeit, zurückgelegte Schritte, Entfernungen, verbrannte Kalorien und auf dem Smartphone eingehende Anrufe und Nachrichten an.

Sportlicher Alltag mit dem Personal Trainer am Handgelenk

Mit seinem geringen Gewicht, dem hohem Tragekomfort, fünf Tagen Akkulaufzeit und einer Wasserdichtigkeit bis zu 50 Metern Tiefe ist das Fitness-Armband ein zuverlässiger Alltagsbegleiter. Ausgestattet mit einem barometrischen Höhenmesser schlüpft es sogar in die Rolle eines Personal Trainers und würdigt zusätzliche Anstrengungen wie etwa Treppensteigen. Grund genug, den Aufzug künftig links liegen zu lassen. Wer trotzdem schummelt, den entlarvt ein eingebauter Bewegungssensor.

Zudem erfasst vívosmart HR automatisch bewegungsintensive Minuten, die auf Empfehlungen der WHO basieren. Die Gesundheitsorganisation rät jedem zu mindestens 30 Minuten mäßig intensiver Bewegung an fünf Wochentagen, zum Beispiel durch schnelles Gehen oder beschwingte Hausarbeit. Garmin hat diese Richtwerte in seinen Tracker integriert, sodass der Nutzer auf einen Blick sehen kann, ob er das wöchentliche Ziel erreichen konnte. Diese Ziele lassen sich natürlich auch per App manuell festlegen. Wem das noch nicht Ansporn genug ist, den fordert vívosmart HR wie seine Vorgänger nach ausgedehnten Sitzphasen über einen Inaktivitätsbalken und per Vibrationsalarm zu mehr Bewegung auf. So fällt es leichter, tägliche Gewohnheiten zu entwickeln und aktiv zu bleiben.

Mit vívosmart HR stets digital verbunden

Gekoppelt mit dem Smartphone informiert das Armband per Vibrationsalarm über eingehende Anrufe sowie Kalendererinnerungen und stellt Textnachrichten gut lesbar dar. Auch der Musik-Player auf dem Telefon lässt sich über das Armband steuern. Sinnvoll: Wer Nachrichten am Handgelenk empfängt, aber sein Handy nicht finden kann, fordert es einfach per vívosmart HR auf, einen Laut von sich zu geben. Besitzer der Action Cam Garmin VIRB XE können diese komfortabel über den Fitness-Tracker fernbedienen. Verbunden mit der erst kürzlich aktualisierten App Garmin Connect Mobile, die für iOS- und Android-Geräte verfügbar ist, liefert vívosmart HR Informationen und Entwicklungen über bestimmte Zeiträume auf das Smartphone.

Preise und Verfügbarkeit

Das vívosmart HR wird laut Hersteller im November 2015 in den Handel kommen und in drei verschiedenen Farben – Schwarz, Lila und Mitternachtsblau – zum Preis von 149 Euro erhältlich sein.

+ Links: garmin.de | Garmin vívosmart

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