#IFASummit | Raymond McCauly: Biotech für alle #IFA

17. September 2015 | by Torben Dietrich

„Wie altern wir im Biotech-Jahrhundert“, fragt Raymond McCauly. Der US-Biotech-Wissenschaftler ist sich sicher, dass dies abhängen wird vom Zugang zu Biotechnologien.
Etwa bei der Frage nach der Behandlung von Krankheiten wie Alzheimer.

Heute kann man sich per DNA-Probe testen lassen auf die Disposition zu bestimmten Krankheiten wie eben Alzheimer oder Diabetes. Der Haken, ist, dass diese Tests sehr teuer sind.

„Wir bei BioCurious wollen, dass Biotechnologie für jeden zugänglich und erschwinglich ist.
Werkzeuge wie eine DNA-Testmaschine können wir in unserem Hacker Space selbst bauen, bis zu hundert Mal günstiger als komplexe Geräte dieser Art.“

McCauly glaubt sogar, dass jeder sich so eine Maschine selbst bauen können soll. „In unserem Kurs im Silicon Valley laden wir Schüler ein, Studenten, jeder soll so etwas können. Unsere jüngste Teilnehmerin war acht Jahre alt, als sie sich selbst eine solche Maschine innerhalb von drei Tagen baute.“

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Raymond McCauly hat auf dem parallel zur IFA 2015 stattfindenden IFA+ Summit gesprochen.

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