IFA | TV-Plattform mit Fernsicht: Grundig präsentiert Ultralogic 4K

4. September 2015 | by TechFieber.de

Grundig TV-Plattform Ultralogic

Am liebsten hätten wir alle einen Fernseher, der so einfach zu bedienen ist wie die nussbaumfurnierte Röhre aus der Wirtschaftswunderzeit, aber natürlich mit dem Programmangebot und den Zusatzfunktionen des Jahres 2030.

Oder zumindest ein TV-Gerät, das alle Gegenwartsvorzüge einschließlich Internet-, Kabel-, Satelliten- und terrestrischer Digitalkanäle bietet, dazu Bild-in-Bild-Anzeige, Aufnehmen-während-man-was-anderes-ansieht, Fernsehprogramm-auf-das-Notebook-umleiten, 3D auf Wunsch, 4K sowieso – und das alles möglichst benutzbar ohne abgeschlossenes Ingenieurstudium.

Grundig, als Marke, die aus deutschen Haushalten nicht wegzudenken ist, hat hier die Ultralogic 4K Plattform aufgestellt. Ein Gesamtpaket von der Benutzeroberfläche über ein aktuelles Betriebssystem und die passende Computerhardware bis zu hochaufgelösten UHD-Bildschirmen mit 3840 x 2160 Pixeln. Also ein Benutzerkonzept mit der passenden Technik dahinter, das sich über die gesamte Produktlinie an Hightech-Fernsehgeräten zeigt.

Praktisch, wenn man mal upgraden will – dann muss man die Bedienung nicht neu erlernen.

Übrigens ist das Kino-Erlebnis eines 4K-Bildes mit über achtMillionen Pixeln selten zu einem so kühl kalkulierten Kurs zu haben: Grundig Vision 8 Fernseher, auf Basis derselben Plattform wie die High-End-Geräte der „FineArts“ CurvedUHD-TV-Serie, aber mit flachem statt gekrümmtem Schirm, sollen ab Herbst für weniger als 1000 Euro zu haben sein.

In beiden UHD-TV-Linien finden sich dieselben Eigenschaften der Ultralogic-4K-Familie: Mit Smart Inter@ctive TV 4.0 bekommt man eine besonders benutzerfreundliche Benutzeroberfläche. Schon heute stehen über 1000 Apps zur Verfügung, von Netflix über Youtube, Facebook und die Fußball-App FanCloud . Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auch im Bereich Gaming – mit der neuen Plattform erhalten Daddel-Fans über 100 verschiedeneVideogames.

Der Twin-Triple-Tuner ist nahtlos eingebettet, zwei Programme aus beliebigen Quellen können gleichzeitig angesehen, aufgenommen oder via Netzwerk weitergesendet werden.

Damit die Vielzahl der Funktionen ohne lästige Warterei bearbeitet werden kann, stellt ein Quad-Core-Prozessor die benötigte Rechenpower zur Verfügung. Selbstverständlich gibt es für das alles einen eigenen Comfort-Modus, damit das Gerät so bequem und übersichtlich wie möglich bedient werden kann.

Fast schon ultra-logisch, oder?

+ Links: Grundig | IFA 2015

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