Sponsored Post | Dremel 3D-Drucker Idea Builder im Praxis-Test #VIDEO

Hands-On | 3D-Drucker: Dremel 3D Idea Builder im Praxis-Test #VIDEO

Wir konnten diese Woche den neuen Dremel 3D Idea Builder 3D-Drucker ausprobieren, kommt – und hatten eine Menge Spaß damit.

Einrichtung und Set-up sind easy, die Ausrichtung der Druckplatte dagegen eher eine kleine Herausforderung. Auch der Druckkopf beim Dremel 3D-Drucker war am ersten Tag leider gleich verstopft – mit ein paar kleinen Handgriffen dank Video-Tutorial aber rasch behoben.

Erstmal die verschiedene Vorlagen im Online-Katalog durchstöbert, dann gedruckt, was so zu finden ist: Schachfiguren, Dino-Kopf, Würfel, Zahnpaste-Ausquetscher und verschiedenen anderen Krimskrams.

Ein Muss für Tech-Blogger sind dabei der Tablet-Stand, Handy-Hülle, Smartphone-Ständer. Sehr cool auch der Sechskant-Stiftehalter für den Schreibtisch.

Für Redaktionshund Mia gab’s ein „Dog Tag“ – im „Captain America“-Look. Redaktionsküken Maya hat sich für den Schmuck begeistert – ruckzuck blaue Ohrringe und einen „goldenen“ Zickzack-Ring entworfen. Und zum Geburtstag von Schulfreundin Laetitia schnell noch einen Schlüsselanhänger mit Namensgravur und B-Day-Wünschen ausgedruckt.

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Für Oma hat Maya eine „Beste Großmutter der Welt“-Medaille entworfen, zum 80. Geburtstag wird eine Blumenvase ausgedruckt – doch da ist etwas Geduld gefragt: Bei komplexeren Modellen sind Druckzeiten von mehreren Stunden einzukalkulieren. Der Stifthalter beispielsweise braucht ebenso wie das Tablet-Dock fast fünf Stunden.

3D-Drucker: Dremel 3D Idea Builder

Theos Zombie-Hand reckt sich lila schillernd nach schlappen zwei Stunden aus dem Drucker und hat sieben Meter Material verbraucht. Liam ist vom „Verrückten Professor“ angetan, nutzt dann aber lieber die zum Dremel-Drucker dazugelieferte Software, um gleich eine ganze Reihe von 3D-Eigenentwürfen zu konstruieren.

Eine ganze Woche lang haben wir uns in die dritte Dimension gedruckt. Techfieber im 3D-Druck-Fieber. Über Sinn und Zweck einiger Modelle darf man sich gerne streiten – das aber ist nicht anders bei vielen Produkten, die sich in Verkaufsregalen stapeln.

Angesichts des Materialverbrauchs und der langen Druckzeiten ist es sicher ratsam, genau zu überlegen, was man wirklich braucht und damit machen will. Wir hatten in der Redaktion gleich eine Drucker-Ecke eingerichtet, in der jeder vorbeischauen und sich von 3D-Fortschritten überzeugen konnte.

Ganz klar, setzt der Drucker mit seinen Möglichkeiten einiges an kreativem Potenzial frei, wenn man sich ausgiebig damit beschäftigt. Auch der Preis von knapp 1.000 Euro ist wohl nicht jedermanns Sache.

+ Links: http://dremel3d.de

One Response

  1. Dominique Buchholz 25. September 2015

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