Gigaset G-tag: Bluetooth-Beacon für Vergessliche – findet Schlüssel, Auto, Katze

Gigaset G-tag. Erfunden, um zu finden

Na, mal wieder den Schlüssel verlegt? Oder die Brieftasche? Oppala, wo steckt nur das Haustier? Mist – wo habe ich nochmal heute morgen den Wagen geparkt?

Glaubt man Statistiken des Siemens-Telekom-Spin-Off Gigaset, soll ein durchschnittlicher Mensch sage und schreibe 38 Tage seines Lebens damit verschwenden, nach Schlüsseln zu suchen. Frauen sollen sogar ganze 107 Tage brauchen, nach den unterschiedlichsten Dingen in ihren Handtaschen zu wühlen.

Abhilfe will das Unternehmen mit dem G-tag schaffen.

G-tag ist ein Bluetooth-basierter Beacon der Gegenstände, die mit ihm versehen werden, sucht, im Blick behält und wiederfindet. Dinge, die einem wichtig oder lieb und teuer sind, sollen schließlich nicht verlorengehen. Das gilt für Schlüssel oder Laptops genauso wie für‘s Haustier, dessen Halsband mit G-tag markiert werden kann.

Erfunden, um zu finden

Das Gadget bietet neben seiner Kernfunktion, dem Suchen oder besser gesagt: dem Finden, noch weitere nützliche Funktionen mit Alltagstauglichkeit. Eine Ortungsfunktion, mit deren Hilfe sich zum Beispiel ein in einer fremden Stadt geparktes Auto ohne Probleme auffinden lässt.

Eine Listenfunktion, die einen beim Verlassen des Hauses, daran erinnert, alles Wichtige für die Arbeit dabeizuhaben. Oder auch eine Alarmfunktion, die sich meldet, sobald ein markierter Gegenstand die Reichweite des Smartphone Bluetooth verlässt.

Die Funktionen von G-tag werden durch die Gigaset G-tag App (Android oder iOs) ermöglicht. Die Basis hierfür bildet Bluetooth 4.0, das permanent eine Verbindung zu beliebig vielen G-tags hält.

Die eingebaute Batterie soll eine Laufzeit von bis zu einem Jahr haben.

 

 

Gigaset G-tag. Erfunden, um zu finden

Preise und Verfügbarkeit

Gigaset G-tag ist ab Februar 2015 im Gigaset Onlineshop sowie im Fachhandel zum Preis von 19,99 Euro (1er-Pack), 49,99 Euro (3er-Pack) sowie 79,99 Euro (5er-Pack) erhältlich.

+ Link: Gigaset G-tag

One Response

  1. Andrea 27. Februar 2015

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