Security | pEp „pretty easy privacy“ : Sichere Kommunikation für Dummies gemacht #Video

16. Oktober 2014 | by Alex Reiger

pEp: Sichere Kommunikation leicht gemacht #Video

Wer private E-Mails verschickt und erhält, weiß allerspätestens seit der NSA-Affäre, dass sie vor allem eins nicht sind: privat. Ein Schweizer Entwicklerteam will das jetzt ändern: pEp steht für „pretty easy privacy“ und bietet genau das – sichere Kommunikation für jedermann. Um pEp anzuwenden, ist kein Informatikstudium notwendig.

pEp lässt sich im E-Mail-Programm wie bei allen gängigen Webmaildiensten einsetzen und verschlüsselt jede E-Mail automatisch – gesetzt den Fall, der E-Mail-Partner verschlüsselt ebenfalls. Ist das der Fall, schaltet die Farbe von grau auf gelb – um sie auf Grün zu setzen, genügt ein Telefonanruf und dem Austausch von „Safe Words“.

Jetzt besteht eine sichere End-to-End-Verschlüsselung, die auch „Man-in-the-Middle“-Attacken ausschließt. Damit nicht genug: pEp funktioniert nicht nur für E-Mail, sondern auch für alle populären Messaging-Dienste wie WhatsApp, Jabber, Twitter und viele mehr. Die Schlüssel werden automatisch verwaltet und synchronisiert, alle Messaging-Funktionen lassen sich in einer sicheren App bündeln, das Verfassen von E-Mails und anderen Nachrichten erfordert nicht mehr Aufwand als gewohnt.

Gut die Hälfte der Zielsumme von 50.000 US-Dollar ist bereits erreicht, die Kampagne kann noch bis 24. Oktober unterstützt werden.

+ Link: pep-pretty-easy-privacy

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