„Jerry-Cotton“ ermittelt jetzt im Web: Bastei Lübbe will Digital-Businesss ausbauen

17. September 2013 | by TechFieber.de

Meisterdetektiv versucht sich als Börsen-König und Online-Kriminalist: Der Kölner Verlag Bastei Lübbe, berühmt geworden durch die Kult-Krimiheftchen „Jerry-Cotton“, geht am 8. Oktober an die Börse – und hat sich besonders viel vorgenommen fürs brummende Digital-Geschäft.

Mit dem Erlös des Börsenganges (Preisspanne der angebotenen Aktien zwischen neun und elf Euro womit man der Verlag bis zu 58,3 Millionen Euro einnehmen könnte) will das Unternehmen den Ausbau des Digitalbereichs vorantreiben. Außerdem sei geplant, Verlagsinhalte multimedial aufzubereiten und international zu vertreiben.

Das Unternehmen hatte zuvor bereits mitgeteilt, dass der Verleger Stefan Lübbe mit etwa 60 Prozent der Aktien weiter das Heft in der Hand behalten wolle.

Jerry Cotton ist mit einer Gesamtauflage von über 930 Millionen Exemplaren die erfolgreichste Kriminalromanserie der Welt. Sie wurde bislang in 13 Sprachen übersetzt und in 60 Ländern der Erde veröffentlicht.

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