Dreambox: Der 3D-Drucker als Verkaufsautomat

7. Juni 2013 | by Dieter Jirmann

Dreambox: Der 3D-Drucker als Verkaufsautomat
Ihre Erfinder bezeichnen die Dreambox zwar als „3D printing vending machine“ – tatsächlich aber erinnert das Konzept eher an einen Copyshop oder eine Digitaldruckerei.

Aber darüber muss man sich nicht groß streiten, denn in erster Linie geht es hier darum, die Segnungen des 3D-Drucks einer breiteren Masse zur Kenntnis zu bringen, und das auch noch zu einem akzeptablen Preis.

Also wird die Dreambox in der Öffentlichkeit (hier zunächst mal auf dem Campus der University of California, Berkeley) aufgestellt, und wer immer sich in der Nähe befindet, kann sich aus rund 1.000 Druckvorlagen aussuchen, was ihm gefällt, ein Material auswählen, mit dem das Produkt hergestellt werden soll, und den Druckauftrag abschicken.

Wer mit den vorhandenen Vorlagen nicht zufrieden ist, kann auch einen eigene Entwurf hochladen.

Hat die Dreambox ihre Arbeit verrichtet, verschickt sie eine E-Mail, dass man die Ware abholen kann – kosten soll das maximal 3 Dollar. Für Gelegenheits-3D-Drucker dürfte das ziemlich attraktiv sein – bleibt zu hoffen, dass sich derartige Services bald flächendeckend ausbreiten …

[3dreambox] [via]

 

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