Xbox One: So unscheinbar sieht die neue Microsoft Datenkrake aus

1. Juni 2013 | by Fritz Effenberger

Microsoft stellte aktuell die Nachfolgerin der Xbox 360 vor, die Xbox One. Ein äusserlich völlig unscheinbares Kästchen, das eher an einen VHS-Videorekorder erinnert als an eine futuristische Videogamingkonsole. Die Hardwarebestückung gleicht der bereits vorgestellten Sony Playstation 4 wie ein Ei dem anderen, wichtig ist dabei die Peripherie.

Während beim bisherigen Modell die Kinect-Kamera optional und für Bewegungsspiele gedacht war, ist sie jetzt fest ins System integriert und wird grundsätzlich mit verkauft. Die Kamera der Xbox One soll dann aber nicht nur für Spielspass sorgen, sondern auch Informationen an Microsoft zurückmelden:

Wieviele Personen sehen welche TV-Sendung an oder spielen welches Spiel? Das ergäbe allerdings ein Datenschutzproblem von kontinentalem Ausmass, und noch ist nicht klar, ob nicht Verbraucherschutzorganisationen dagegen klagen werden. Die beiden konkurruerenden Spielkonsolen werden in jedem Fall rechtzeitig vor dem Jahresendkonsumrauschfest in den Regalen stehen.

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