Pixel Press: Spiele selbst gezeichnet (Video)

Pixel Press: Spiele selbst gezeichnet (Video)
Arcade Games haben zwar sicherlich ein hohes Suchtpotenzial, aber irgendwann sind sie ja dann auch mal richtig durchgenudelt – aber weshalb sollte man dann nicht seine eigenen entwerfen?

Das geht mit dem Kickstarter-Projekt Pixel Press offenbar im Handumdrehen – die einzige Voraussetzung ist ein gewisses Geschick beim Zeichnen.

Pixel Press Walkthrough from Robin Rath on Vimeo.

Pixel Press besteht nämlich aus zwei Elementen: Aus einem Sketch Kit, das man gratis herunterladen kann und das ein speziellen Raster und die Anweisungen beinhaltet, und aus einer App, mit der man seine Arbeitsergebnisse aufzeichnet und einsendet.

Im ersten Schritt malt man auf dem Papier fünf verschiedene Levels auf, die vom Spieler zu bewältigen sind. Hüpfend und laufend bewegt sich die Figur durch das Terrain, um am Spielfeldrand an eine Leiter zum nächsten Level zu gelangen. Dabei sollte man natürlich tunlichst darauf achten, dass die Schwierigkeit steigt, ganz unmöglich sollte man das Erreichen des Ziels aber auch nicht machen.

Ist man mit seinem Werk zufrieden, fotografiert man es mit Hilfe der App und sendet es zum Programmieren ein. Anschließend erhält man sein Werk als Game zurück und kann erst einmal testen, ob auch alles funktioniert.

Danach kann man dem Resultat dann entweder ein Skin aus dem Angebot der Entwickler von Pixel Press verpassen oder etwas Eigenes hochladen. Und zuguterletzt kommt dann das Spielen, und da ja heutzutage alles „Social“ ist, soll es auch eine Community geben, in der man die Spiel tauschen kann.

Wenn das Funding klappt, ist man ab 10 Dollar dabei – nicht zuviel, wenn man dafür „Spieleentwickler“ in die eigene Vita schreiben kann …

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