Google Glass: Foxconn baut Datenbrille für Google – „Bild“-Boss Diekmann darf sie testen

28. März 2013 | by Jochen Siegle

Google Glass: Foxconn baut Datenbrille für Google - in USA

Google will seine Computer-Brille laut Kreisen vom Auftragsfertiger Foxconn in den USA produzieren lassen. Das Gerät mit dem Namen Google Glass solle in einer Foxconn-Fabrik in Kalifornien hergestellt werden, schrieb die Finanznachrichtenagentur Bloomberg in Berufung auf Insider heute.

Foxconn ist vor allem als Hersteller von Apple Geräten wie iPhone und iPad-Tablet bekannt. Die in Taiwan beheimatete Firma hat ihre Werke größtenteils in China. Ein Foxconn-Sprecher wollte sich gegenüber Bloomberg nicht äußern.

Google ist gerade dabei, erste Datenbrillen an Tester zu verteilen. Sie hatten sich im Februar online beworben und zahlen für Google Glass 1500 Dollar plus Steuern. Die Computer-Brille kann sich mit dem Internet verbinden und hat an einer Seite einen kleinen durchsichtigen Bildschirm, auf dem Informationen eingeblendet werden können.>

Google Glass ist ein Projekt, um das sich Mitgründer Sergey Brin persönlich kümmert. Er will damit das Internet noch nahtloser in den Alltag integrieren. So kann man der Brille zum Beispiel per Stimme befehlen, ein Video oder ein Foto aufzunehmen oder Informationen aus dem Internet wie Wetter oder Wegbeschreibungen anzuzeigen.

Google Glass: Foxconn baut Datenbrille für Google -

[Update] Wie der „Zufall“ so spielt: „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann verkündet heute stolz per Twitter, dass er als einer von 8.000 Google-Glass-Testern ausgewählt wurde.

Diekmann, der sich seit vergangenem Sommer im Silicon Valley befindet, hatte bis Ende Februar mit durchaus einfallsreichen Tweets seine Bewerbung abgegeben. Der Bild-Boss ist einer von 8.000 Nutzern, die die G-Datenbrille gegen Zahlung von 1500 US-Dollar ausprobieren dürfen.

Diekmann selbst erklärt seine Wahl damit, dass „I look so much more handsome with them! ...

 

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