[GeekStyle] Abendkleid aus dem 3D-Drucker

14. März 2013 | by Fritz Effenberger

[Geekstyle] Abendkleid aus dem 3D-Drucker

Siebzehn individuelle Teile und fast 3000 Verbindungsstellen der vielen Elemente aus dem 3D-Drucker, ornamentiert mit mehr als 13.000 Swarowski-Kristallen, bilden ein Kleid, das der New York Designer Michael Schmidt in Zusammenarbeit mit dem Architekten Francis Bitonti für die Burlesque-Diva Dita von Teese entworfen und bei Shapeways gedruckt wurde.

Und weil das filigran wirkende Gebilde letztlich der Dame buchstäblich auf den Leib geschneidert wurde, passt es auch nur ihr und niemand anderem; ihre Figur dürfte als relativ unverwechselbar gelten. Die Berechnung des Unikats erfolgte übrigens unter Verwendung der Fibonacci-Sequenz. Nur, falls jemand fragt.

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