[Geekstyle] Die Time Clock reduziert Zeit auf das Wesentliche

24. Januar 2013 | by Fritz Effenberger

Warum gibt es solche Wohnaccessoirekonzepte? Wahrscheinlich, weil heute Zeit fast immer in digitaler Form und mit Dezimalzahlen dargestellt wird – eine anhaltende Überinformation. All zu oft ist es nämlich gar nicht wichtig zu wissen, ob es nun zwei oder drei Minuten nach halb ist oder nicht. Statt dessen lässt sich die Informationsdichte der Zeitanzeige auch reduzieren, dann noch etwas, und dann kommt zum Beispiel so etwas an die Wand wie die von den Designern Jehs und Laub ersonnene Time Clock:

Ein 30 Zentimeter durchmessender Ring, von einem Arm gehalten (der dann nebenbei auch die Stunde anzeigt) und dazu ein im Inneren des Rings umlaufender Minutenzeiger. Fast schon eine Sonnenuhr, aber lassen wir die Sommerpoesie angesichts der real existierenden Jahreszeit einmal beiseite und benennen den zentralen Vorteil des Designs: Keine Glasfront, die man ständig abstauben müsste.
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