[Fotografie] Ka-mu-ra: So simpel wie möglich

24. Januar 2013 | by Dieter Jirmann

kamura

Es gibt ja durchaus noch Menschen, die zum Fotografieren nicht einfach ihr Handy zücken, sondern immer noch eine Stand-alone-Kamera nutzen wollen.

Die gängigen Modelle für diesen Zweck neigen dann eher dazu, in der Bedienung ziemlich komplex zu sein – Ka-mu-ra dagegen, ein Entwurf von Forrest Radford für den Hersteller Muji, bemüht sich um das genaue Gegenteil.

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Beide Oberflächen der Kamera (die äußere und die herausziehbare innere) sollen Touchscreens sein, die man mit Fingergesten nutzt; ein Accelerometer bestimmt darüber, welcher der beiden Screens die gerade relevante Anweisung liefert.

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Die Kamera selbst soll ein 8MP-Gerät sein, einen Lithium-Ionen-Akku haben und über 4GB Speicherplatz verfügen. Aufladen und Datenübertragung erfolgen über den miniUSB-Port.

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