[Crowdfunding] Kickstarter: So läuft der Laden

18. Januar 2013 | by Dieter Jirmann

kickstarter
Kickstarter ist eigentlich der beste Beleg dafür, wie unsinnig das Geschwätz von der „Gratis-Mentalität“ ist, die angeblich im Internet herrscht – wer eine gute Idee und ein überzeugendes Konzept hat, kann hier nämlich durchaus Geld zusammentragen.

The Economist hat zusammengestellt, was sich im letzten Jahr bei Kickstarter so getan hat und zeichnet ein ziemlich differenziertes Bild: Dort, wo das meiste Geld eingesammelt wird, ist zum Beispiel auch die Erfolgsquote ziemlich gering, während in vermeintlichen Nischenbereichen das Funding deutlich häufiger klappt.

Insgesamt haben 2,2 Millionen Nutzer 320 Millionen Dollar zusammengetragen, vor allem in der Kategorie Games.  44% aller Projekte, die bei Kickstarter präsentiert wurden, haben die  Finanzierung hinbekommen; bei Fashion lag die Erfolgsquote mit 26% am niedrigsten, bei Dance dagegen war sie mit 74% die höchste.

Die durchschnittlich höchsten Beiträge der User gibt es im Bereich Technologie (107 Dollar); das erfolgreichste Projekt war die SmartWatch Pebble, die insgesamt 10,3 Millionen Dollar eingespielt hat. Insgesamt sind die Umsätze via Kickstarter nach Auskunft des Unternehmens gegenüber 2011 um mehr als 200% gestiegen.

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Comment (1)

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