[CES] Studie: Smart-TVs sind chronisch unterfordert

6. Januar 2013 | by Fritz Effenberger

Jetzt sind Fernseher also intelligent geworden, und was passiert? Nichts. Nach einer Studie des US-Marktforschungsinstituts NPD Group gibt es in den USA rund 25 Millionen Smart-TVs. Etwa 60 % davon werden für Video-On-Demand genutzt, 15 % spielen auch mal Internetradio, aber Twitter, Facebook, eBooks, Videotelefonie oder Browsergames bleiben alle unter 5 % – wozu dann die ganze theoretisch vorhandene Intelligenz?

Gut, das fragt man sich bei seinen Mitmenschen auch manchmal, aber das soll jetzt nicht der Punkt sein.

Fernseher, so lernen wir aus diesem kritischen Blick auf das Land der unbegrenzten Möglichkeiten (und seine Fernsehgewohnheiten) sind eben in erster Linie zum Fernsehen da. Alles andere fällt derzeit noch unter Science Fiction. Aber das ist ja auch was Schönes.

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