[RealGeekStuff] Bento mal anders: Gefüllter Schleimkopf für’s Büro

19. November 2012 | by Bianca Appelmann

[RealGeekStuff] Bento mal anders: Gefüllter Schleimkopf für's Büro
Darf ich vorstellen? Das hier ist der Glänzende Schleimkopf. Sushifreunde und Fans der japanischen Küche könnten ihn eventuell unter dem Namen Kinmedai kennen, doch wirklich berühmt oder wenigstens bekannt ist dieser weltweit verbreitete Küstenfisch bei uns nicht. Japaner dagegen scheinen von ihm besessen zu sein, anders kann man sich dieses Schleimkopf-Schlampermäppchen nicht erklären.

Es ist 25 Zentimeter lang, also gerade mal so groß wie die kleinsten seiner Art, ein Kinmedai kann immerhin bis zu 70 Zentimeter lang werden, und misst geschlossen an der breitesten Stelle etwa neun Zentimeter.

Das äußerst realistische Design setzt sich innen konsequent fort – nicht jedermanns Sache, zugegeben, auf der anderen Seite aber gewagtes und blickfangendes Design, das man genau so aus Japan eben auch erwarten würde. In beiden Links (unten) ist allerdings die Rede von einem gegrillten Fisch, doch hier muss ich widersprechen, der Schleimkopf kann nicht als gegrillte Version dargestellt sein; wäre das so, dann wären die Augen trübe beziehungsweise ganz weiß.

So klar wie hier sind sie nur bei einem ganz frischen Fisch. Ganz anders bei der zweiten Version, das Case gibt’s auch als 32 Zentimeter lange Makrele, als Etui für Essstäbchen. Hier sind die Augen eindeutig trübe. Beide Kunststoff-Cases sind für jeweils 70 – immerhin geruchlose – Dollars zu haben.

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