Thinking Things: Das Internet der Dinge kommt wieder ein Stück näher

1. November 2012 | by Dieter Jirmann

thinking things
Ein unspektakulär aussehender Plastikklotz soll die Vernetzung aller möglichen Geräte im trauten Heim mit dem Internet voranbringen – so jedenfalls stellt sich Telefonica Digital die Zukunft vor.

Thinking Things, wie der Würfel genannt wird, besteht aus drei Elementen: Ein Modul beinhaltet die eigentliche Hardware, die die Kommunikation übernimmt, eines die Energieversorgung und das dritte beherbergt die Sensoren, die davor sorgen soll, das genau das passiert, was sich der Nutzer des Systems vorstellt. Falls nötig, lassen sich für kompliziertere Aufgaben auch mehrere der Würfel mit einander verbinden.

Für alle Geräte, die mit Thinking Things mit dem Internet verbunden sind, wird automatisch eine Website angelegt, über die sie online gesteuert werden können (über Hacker wollen wir da mal lieber nicht nachdenken).

Noch befinden sich die Thinking Things in der Entwicklungsphase; mal sehen, ob daraus wirklich ein Produkt entsteht.

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