
Soweit ist es also gekommen: Der chinesische PC-Hersteller und Käufer von IBMs Hardwaresparte hat angekündigt, in Whitsett, North Carolina ein kleines Werk zur Herstellung von Custom PCs (also spezielle Modelle im Kundenauftrag) für den Unternehmenseinsatz aufzustellen.
Die Nähe zum us-amerikanischen Lenovo-Headquarter sowie zur rund 400 km nördlicher gelegenenen Bundeshauptstadt Washington, D.C. Soll mehr Flexibilität erzielen. Und es handle sich keines wegs um eine Eintagsfliege, die nur ein paar “Made-In-USA” Schlagzeilen liefern soll, versichert die Chefetage, sondern der Beginn von etwas Grösserem. Jetzt müssen sich Konkurrenten wie HP und Dell allerdings etwas einfallen lassen.
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