
So schreitet sie voran ins digitale Zeitalter, die Didaktik: Das Periodensystem der Elemente gibt es nun nicht mehr nur als schnödes Wandbild (wie man es in Schultagen fürchtete), sondern auch in einer mit QR-Codes aufgepeppten Version.
Die führen den Betrachter respektive sein Smartphone direkt zum passenden Wikipedia-Eintrag, so dass man alles Wissenswerte praktisch sofort auf dem Telefon-Display hat.
Der klassischen Technik des Auswendiglernens treibt das natürlich einen weiteren Sargnagel in den Rücken, aber wer die Welt der Chemie immer als Mysterium erlebt hat (so wie ich angesichts all der gescheiterten Experimente meiner Chemielehrer), wird sich glücklich schätzen, im Zweifelsfall im Handumdrehen mitschlaumeiern zu können.
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