
Warum, so fragt sich Designer Finn Magee, soll man sich eigentlich eine echte, dreidimensionale Uhr hinstellen, wenn es ein Druck des Zeitanzeigers auch tut?
Puristen werden mäkeln, dass es sich bei der Flat Life Clock nun nicht um wirkliches 2D handelt, da ja immer noch ein Anzeigegerät integriert ist, das ja auch ein gewisses Volumen hat, aber das würde ich mal Prinzipienreiterei nennen.
Die Flat Life Clock gibt es ab November für 150 Dollar.
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