
Beim japanischen Telekommunikationsunternehmen NTT DoCoMo haben sich die Forscher mal wieder was Neues einfallen lassen – diesmla geht es um die Möglichkeit, die Ernährung der Nutzer zu überwachen.
Das geschieht mit Hilfe eines Sensors, der Azeton im Atem misst. Das wiederum ist ein Indikatür dafür, wie es um die so genannte Ketose bestellt ist, ein Stoffwechselzustand, der bei längerem Hungern eintritt.
Der Prototyp, der unter Verwendung eines Toshiba Regza gebaut wurde, gibt immerhin bereits so nützliche Hinweise wied en, dass man moderat essen solle; daraus lässt sich wahrscheinlich eines schönen Tages auch eine schöne App entwickeln, die auch weniger disziplinierten Diätierenden hilft, maßvoll zu essen.
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