
Die bemerkenswerterweise immer noch nicht abgeebbte Begeisterung für Angry Birds hat ja zu einer Flut von Produkten geführt, die sich nicht immer jeder herkömmlichen Logik erschließen.
Zum Beispiel diese ferngesteuerten Plastikfiguren: Die soll man mit einem Katapult (das auch gleichzeitig Ladestation ist) in die Lüfte schießen und anschließend per Fernsteuerung durch die Gegend bewegen.
Wobei bedauerlicherweise völlig unklar ist, wohin man die Vögel dann lenkt – und explodieren können sie offenbar auch nicht (wobei das bei einem Preis von 18,49 Euro auch ein eher unwillkommener Effekt wäre).
Bleibt also eigentlich nur ein sinnfreies Kurvenfahren auf dem Schreibtisch – aber vielelicht ist das für hartgesottene Fans ja schon ausreichend.
[Link][via]
Verwandte Artikel:
- Hat Kim Schmitz hat ein Patent auf sichere Logins und Online-Banking? (Mai 24th, 2013)
- Mobile | Samsung verkauft 10 Millionen Galaxy S4 Smartphones (Mai 24th, 2013)
- Karmann Ghia wird von Twitter angetrieben (Mai 23rd, 2013)
- Social Media | Mehr Sicherheit für Twitter – neuer “Zwei-Schritte”-Login (Mai 23rd, 2013)
- Social Media Fete | Facebook-Party mit 3000 Leuten sorgt für Chaos auf Sylt (Mai 21st, 2013)
- Projizierte Tastatur: Jetzt auch mit Haptik (Mai 21st, 2013)
- Social Media | Yahoo nach der Tumblr-Übernahme (Mai 21st, 2013)
- Best Brands | Apple bleibt “wertvollste Marke” vor Google und IBM (Mai 21st, 2013)
- Slow-Web: Internet-Verbindungen viel langsamer als angegeben (Mai 17th, 2013)
- Ferrari will niemals Elektroautos bauen (Mai 16th, 2013)