Citizen Eco-Drive Proximity: Nur etwas smart, dafür dezent

4. September 2012 | by Dieter Jirmann

Citizen Eco-Drive Proximity: Nur etwas smart, dafür dezent

SmartWatches sind ja auch so ein Trend, der allerortens beschworen wird, ohne dass man eigentlich so hundertprozentig genau weiß, was man damit meint, außer dass Armbanduhr und Smartphone irgendwie nutzbringend mit einander gekoppelt werden.

Während bei den ambitionierteren Versuchen  eInk-Displays auf die Uhren gepackt werden, damit diese variabel alle möglichen Informationen anzeigen können, geht Citizen bei der Eco-Drive Proximity einen anderen Weg.

Hier nämlich soll es möglichst dezent zugehen, was bedeutet, dass das klassische Ziffernblatt erhalten bleibt, der Sekundenzeiger aber auf „Mail“ beziehungsweise „Call“ schnellt, wenn in diesen Kategorien Nachrichten eingehen.

Das Zeitanzeigen wird dadurch nicht beeinflusst: Kaum hat man die Information entdeckt und das durch Knopfdruck bestätigt, wandert der Sekundenzeiger an der richtigen Stelle weiter. Das funktioniert alles ohne unnötiges Blinken oder Geräuschabsonderung, und es wird auch wohl niemandem auffallen, wenn man beiläufig auf die Uhr schaut um festzustellen, ob sich im Elektroposteingang was getan hat.

Zusätzlich gibt es noch eine Funktion, um mit Hilfe der Uhr nach dem Handy zu suchen (beliebter Spaß), die nach dem Prinzip „heiß/kalt“ arbeitet. Ob das jedoch schon die geforderten 550 Dollar wert ist?

[via]

 

Mehr bei TechFieber zum Thema: , ,

Antwort schreiben