[People@IFA] T-Rex im Nacken

3. September 2012 | by Mathias Rittgerott

People at IFA - T-Rex reißt’s Maul auf

Oh Gott, der T-Rex zerfleischt Ralf Hansen! Mist, Panasonic verliert einen seiner besten Mitarbeiter! Da schreitet Hansen weiter und steht inmitten japanischer Kirschblüten, dann schnurren zwei lebensgroße Löwen über den Bildschirm. Alles 3D – und ohne Brille.

Müssen Sie einen so erschrecken? Warum Dinos und Löwen, um uns von 3D zu überzeugen?
Gefahr lockt an und polarisiert. Man zieht die Hand weg, damit Löwe und Dino nicht reinbeißen. So realistisch ist das Bild. Und so groß, das haben die Leute noch nicht gesehen. 32 Millionen Bildpunkte.

Und wo ist die 3D-Brille?
Die brauchen Sie nicht. Das ist ja das Tolle. Sie werden ins Bild reingezogen.

Warum verstecken Sie das 3D-Gucken der Zukunft in dieser dunklen Ecke?
Eben weil die Geräte Prototypen sind. Die werden Sie erst in vielen Jahren kaufen können. Die kosten Sechsstellig und sind eher nicht zum Fernsehgucken, sondern als Hingucker. Im Autohaus könnte man sich seinen Wunsch-Porsche zusammenstellen und in 3D schauen, wie Felgen und Flügel zusammenpassen.

Wie ist das eigentlich: Garagentorgroßer Bildschirm. 32 Millionen Bildpunkte.  Fernsehen macht zuhause keinen Spaß, stimmt´s?
Schon richtig, man gewöhnt sich an die Größe. Das ist erschreckend.

People at IFA - T-Rex reißt’s Maul auf

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Foto: Eric Vazzoler / Zeitenspiegel

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