[People@IFA] Der Stoff, aus dem Träume sind

3. September 2012 | by Mathias Rittgerott

[People@IFA] Der Stoff, aus dem Träume sind

Nähstüble Loewe? Lara Diener, 27, steht vor einem Regal voll Stoffbahnen. Der Boden ist aus Holz, an den Wänden hängen vier Fernsehbildschirme. Irgendwie mag das Heimelige und das Technische nicht zusammenpassen.

Was sollen die Stoffe hier?
Die Stoffe stehen für die Individualisierung. Der Kunde hat ein Mitspracherecht…

Wie, mit Stoffen?
Ja, die Stoffe sollen an eine kreative Werkstatt erinnern. Man kann das Design seines Fernsehers gestalten. Wie beim iPhone, wo es 1000 Möglichkeiten gibt, sie zu verschönern.

Statt Häkeldeckchen also Stoffbezug auf dem Fernseher?
Nein. Die Stoffe stehen dafür, wie man etwas designen kann. Die Stoffe sollen die Fantasie der Besucher anregen. Sie fassen die Stoffe an, wie im Stoffgeschäft. Viele sind erstmal erstaunt. Sie erwarten Technik, und sehen Stoff.

Würden Sie sich aus diesen Stoffen ein Kleid nähen lassen?
Eher nicht. Nein wirklich. Dieses Karo zum Beispiel erinnert doch mehr an ein Abtrockentuch in der Küche.

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Foto: Eric Vazzoler / Zeitenspiegel

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Comment (1)

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