Concept-Gadget „Ingresure“: Was fehlt noch in der Suppe?

14. August 2012 | by Dieter Jirmann

Concept-Gadget

 

Wer gerne in der Küche steht, sollte eigentlich auch in der Lage sein, das, was er/sie kocht, vernünftig abzuschmecken – aber da scheint man in Designerkreisen anderer Meinung zu sein.

Ohne ein Hilfsmittel wie „Ingresure“ kann sich zumindest Jongwoo Choi keine Zukunft für die Küche vorstellen.

Das Gerät ist quasi ein Spatel in einer Keule – in beiden Formen soll es helfen herauszufinden ,welche Gewürze noch im Essen fehlen.

Das geschieht mit Hilfe der Wunder der Massenspektrographie und einer Reihe von Sensoren, die man in die Masse dessen hält, was zubereitet werden soll. Hat man anfangs durch eine Drehung eines Knopfes oben am Gerät eingestellt, was man kochen will, zeigt dann ein Display, was in welcher Menge noch als Würze benötigt wird.

Ich  persönlich halte das ja für Humbug, aber wenn man sieht, was so alles als Küchengadget offenbar gut verkauft wird, dürfte auch Ingresure eine Chance auf Realisierung haben.

 

 

 

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Comment (1)

  1. Michael says:

    Meine Frau meint ich habe keinen Geschmack (-ssinn).
    Und sie hat Recht, ich kann nur extreme Würzungen erkennen.
    Für mich wäre das was.
    Fragt sich nur welche Gewürze ich anschaffen, muss um das Gerät zufrieden zu stellen.

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