tshirtOS: Schnapsidee? Oder einfach nur hochprozentig nerdig? (Video)

7. August 2012 | by Bianca Appelmann

Das würde mich ja auch mal interessieren, wie ausgerechnet Ballentines (jep, die Wiskeymarke) zu diesem Projekt gestoßen ist… Jedenfalls haben sich hier CuteCircuit Design, Ballentines und die Londoner Digitalagentur WorkClub zusammengefunden, um tshirtOS zu entwickeln: Ein Baumwollshirt, dass nicht nur mit einem LED-Display, Kamera, Mikro und Lautsprecher ausgestattet ist, sondern zudem einen Internetzugang hat, der über eine iOS5+ mobile App via iPhone4S gesteuert wird.

Das „wearable, shareable, programmable and 100% cotton“ T-Shirt wird so zur Plattform des eigenen Verlangens, sich öffentlich mitzuteilen. Wie man das tut, kann man mit diesem Smartshirt selbst bestimmen: Momentan umfassen die Möglichkeiten des Shirts das Abspielen von Musik oder Videos aus iTunes, dem Knipsen und online-stellen von Fotos via Instagram und das zeigen von Facebook-Messages und Twitter-Tweets. Aber das soll sich ändern sobald das Shirt der Prototypphase entwächst und das smarte T-Shirt dank größer werdender Nachfrage auch preislich attraktiver werden kann, denn momentan ist es noch unerschwinglich für die allermeisten Menschen.

Ballentines betont übrigens die angeblich (wieder mal) weltkleinste Kamera, die ins T-Shirt integriert ist: 2,5 auf 2,9 auf 2,5 Millimeter klein kann sie gerade mal ein Bild mit einer 32×32 Auflösung – das war’s dann wohl mit Spass mit Instagram. Das Display besteht aus mehr als 1000 RGD LEDs und außerdem hat das Shirt einen USB Anschluss, zwei (!) Kopfhörerbuchsen und kann sogar Bluetooth.

[via]

 

 

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