[Gaming] Computer-Flitzspiele pushen Formel-1-Piloten: Bleib hübsch am Bildschirm, Rennfahrer …

21. Juli 2012 | by Mathias Rittgerott

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Warum fahren wir Autorennen am Computer? Weil wir es können. Auf die Rennstrecke lässt man uns ja nicht. Macht sich Profipilot Alex Lloyd also über uns lustig, wenn er darlegt, welches Spiel uns gedrosselte Amateure schneller sausen lässt? „Ja, Videospiele können dich zu einem schnelleren Fahrer machen, aber nur, wenn man das richtige wählt“, sagt der Brite, und legt los.

„Realistisch“ findet er manche Spiele, „einfach lächerlich“ andere. Zuerst knöpft sich Spaßbremse Lloyd Forza und Gran Turismo vor. Viel übrig bleibt von den Spielen nicht. Kurz zusammengefasst meint Lloyd, bei den Spielen lerne man lediglich die Basics. Also wie man Kreise auf dem Asphalt zieht.


Besser kommen iRacing, rFactor und SimRaceway weg. Die Fahrphysik sei von Profis entwickelt, lobt Lloyd anerkennend. Zwar sei er kein Fan von rFactor, iRacing sei dagegen „fantastisch“. Und schon kommt er ins Plaudern: Es war ein verregneter Trainingstag beim Indy500, vergangenes Jahr, als er mit seinem Techniker iRacing spielte. Das Setup des Boliden, wie er in der Box stand, luden sie hoch, wählten den Indy-Ring von Indianapolis – und merkten, dass das Spiel doch keinem Vergleich mit der Wirklichkeit standhält. Entschuldigung, junger Mann vom Jahrgang 84, wundert das wirklich?

Üben Vettel, Alonso und Co. heimlich am heimischen PC? Ein schlimmer Verdacht, den Lloyd da streut. Aber der Mann muss es ja wissen. Er will ein Freund von Formel1-Star Lewis Hamilton sein, Computer-Flitzspiele sind zugegebenermaßen seine Berufskrankheit – und sein Mitteilungsdrang ist erstaunlich.

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