[Video] [Apps] App gegens Pusten: Warm, heiß, verbrannt

19. Juli 2012 | by Dieter Jirmann

waerme

Neues zum Thema Sensoren und Smartphone: In Japan gibt es jetzt den Omron MEMS Thermal Area Sensor. Dessen Aufgabe ist es, Temperaturen in bestimmten räumlichen Bereichen zu messen und korrespondierende Aktionen einzuleiten.

OK, das klingt ziemlich vage, aber das liegt daran, dass der Sensor tatsächlich so etwas wie eine Allzweckwaffe ist. Eigentlich war er dazu gedacht, Elektrogeräte in einen Stromsparmodus zu schalten, wenn keine menschliche Nähe zu entdecken ist. Aber (man denkt offenbar an den US-amerikanischen Markt) inzwischen gibt es unter anderm auch schon einen “Too hot to eat Sensor”-App: Man hält die Kamera auf das Objekt der Verzehrbegierde und wird über dessen Temperatur informiert, und darüber, ob der Genuss bereits ratsam ist.

Richtig, das hat man seit Menschengedenken mit Pusten und vorsichtigem Probieren erledigt, aber hier bietet sich ja nun die schöne Gelegenheit, bei etwaigen Fehlfunktionen einen Anwalt einzuschalten.

Ansonsten soll der Sensor sich noch nützlich machen in Alarmsystem, bei der Heizungssteuerung und auch bei der Steuerung von Geräten mit Gesten. Aber am dringendsten braucht man es ganz sicher, um die Temperatur von Speisen und Getränken zu bestimmen, da bin ich mir sicher …

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